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Besonders die Ayurveda-Kurgäste aus dem Westen haben sich alljährlich über den heiligen Krach beschwert. Lärmbeschwerden kommen sowieso in Indien ausschließlich von den Kalknasen. Die Inder kennen das Wort "Lärmbelastung" noch gar nicht. Unsere Freundin Lalitha hat das Problem für ihre Ayurbay-Kurgäste eleganter gelöst, denn mit einem Rabatt ist die Schlafruhe der Kurgäste ja nicht wiederherzustellen.
Lalitha hat also 50.000 Rupien an die Tempel bezahlt, die dafür in der Nähe unseres Strandresorts keine Lautsprecher aufgestellt haben. Im AyurBay war Ruhe - aber auf den Spaziergängen durch die Küstendörfer hat's mir das T-Shirt weggeblasen ...
Handschuhe mit hohen Absätzen? Liest sich lustig - ist aber traurig. Zumindest für Sonnenfetischisten wie mich: Das Wetter wird kalt, und die Handschuh-Absätze steigen. Schon der August war der "nasseste aller Zeiten", deklamieren die Wetterologen. Kommt immer gut, so was - dabei werden ja die Wetterdaten gerade erst 120 Jahre aufgezeichnet. Für den Rest müssen wir wieder Bäume fällen und die Jahresringe auswerten. Jedenfalls wird es langsam Zeit, den nächsten Vitamin-D-Schub zu planen. Wer im Herbst/Winter mit uns nach Indien in die Sonne möchte, sollte sich jetzt mit dem Gedanken befassen und mich von Anfang an mit einbeziehen. Schließlich bieten wir keine touristische Massenkonfektion von der Stange, sondern Individualreisen. Und die brauchen einen längeren Vorlauf für die Planung. Aber ist nicht unsere gemeinsame Reiseplanung schon ein spannender Teil der Reise selbst?
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In der Reisepartnerbörse sind diese Woche neue Einträge erfolgt. Von Indienfreunden, die wissen, dass man sich so früh wie möglich Angebote einholen sollte. Damit man risikolos ein paar Monate früher als Last-Minute reservieren kann, gibt es ja das unverbindliche Optionsangebot - näheres im Kapitel "Termine & Preise".
"Von oben
herab" habe ich
letzte Woche ein kleines Gewinnspiel für Indienfans gebastelt. Ein
Bombenerfolg, fürwahr! Die meisten haben die Luftbilder wohl für abstrakte
Kunst gehalten. Ganze 12 Einsendungen habe ich erhalten - alle mit Fehlern.
Gleich die erste Einsendung von Beatrice aus Interlaken enthielt die meisten
richtigen Treffer. Nun
unterscheidet sich abstrakt von konkav ja ebenso auffällig wie konkret von
konvex. Deshalb lassen wir das Quiz ruhig noch weiterlaufen. Indische
Spätaussiedler können ebenfalls teilnehmen. Die drei handgeschnitzten Eulen
warten noch auf die oder den Indienkenner(in) mit 14 Richtigen.
"Ich hatte nicht genug Zeit!" sagte mir
eine am Telefon, als ich fragte, ob sie das Quiz schon gelöst habe- Das kann
ich schon nicht mehr hören. Wer behauptet, dass er nicht genug Zeit hat, hat
doch komischerweise täglich exakt die gleiche Anzahl an Stunden wie Pasteur,
Michelangelo, Mutter Teresa, Leonardo Da Vinci und Albert Einstein. Wenn wir am kommenden Donnerstag (9.9.)
immer noch keinen Gewinner haben, lasse ich mir was anderes einfallen. Der
Luftweg ist dann ausgeschlossen. Versucht's noch mal - hier geht's zur Nr. 571...
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Die InderNettNews sind nun 4 Wochen weitestgehend fehlerfrei über den neuen Verteiler NEWSTROLL gelaufen. Damit ist die Testphase abgelaufen und ich habe letzte Woche alle Eure Adressen bei DOMEUS gelöscht. Sollte über DOMEUS doch noch Werbung kommen, teilt mir das bitte mit. Die weitere Nutzung Eurer Adressen ist nach Löschung der Liste nicht mehr erlaubt.
Damit ist der zweite Umzug in der Geschichte der INN problemlos verlaufen. Als wir seinerzeit zu DOMEUS gewechselt sind, ging mir der größte Teil der Abonnenten verloren. Denn jeder musste sich neu anmelden, und die sog. Karteileichen haben das nicht getan. Karteileiche soll hier nicht so abwertend klingen - man bekommt schließlich im Laufe der Zeit regelmäßig neue Interessen. Sicher haben wir unter den 4000 derzeitigen Abonnenten auch solche - bloß habe ich diesmal die technische Möglichkeit gehabt, die Adressenliste zu exportieren. Bleibt die Hoffnung, dass so manche "Karteileiche" die InderNettNews in der Mailbox wiederentdeckt.
Susan aus Würzburg ist so eine. Über 11 Jahre hat sie den
Virus Indicus mit Medikamenten wie Vietnam, Malaysia, Mexiko und Puerto Rico
behandelt und leidlich in den Griff bekommen. Aber nun ist er wieder da,
mischt erneut ihre Träume auf und sie will wieder hin. Beim
"Wiederlesen" mit den INN und regelmäßigen Linksprüngen ins
KD-Onlinemagazin wurden alte Erinnerungen und Sehnsüchte wieder wach.
"Deine Webseite ist ja riesig geworden", schreibt sie diese Woche.
"Wenn ich alles lesen will, komme ich ja nie zum Reisen!" ... Welcome back, Susan!
Vom Umzug zum neuen Newsletter-Verteiler hat Susan auch gelesen und stellt die gleiche Frage, die auch viele andere Leser immer wieder stellten: Warum ich die INN nicht selbst versende? Also hier nochmals: Wenn ich einmal am Freitagmorgen 4.000 gleichlautende Emails auf einmal versenden würde, würde nur ein Bruchteil bei Euch ankommen. Euer Mailprovider würde sie als Spam erkennen und vielfach gar nicht zustellen. Und mein eigener Provider würde mich abmahnen und meinen Emailaccount im Wiederholungsfall sogar sperren.
Man braucht also bei mehr als 100 Empfängern unbedingt einen Verteiler, der mit der Bestätigung des Empfängers versendet und daher bei allen Providern als unbedenklich eingestuft ist. Die automatisierte An- und Abmeldung des Abos, um die ich mich nicht selbst kümmern muss, ist da nur ein willkommener Zusatzvorteil.
Natürlich werden in der Übergangsphase noch einige Ausgaben in den Spamfiltern hängen bleiben. Das kannst Du am besten verhindern, indem Du die Absenderadresse der INN zu Deinen bevorzugten Adressen hinzufügst: indernett@kerala-discovery.de (Wenn Du mir dann auch öfter mal schreibst, freue ich mich zusätzlich).
Khamaghani, Euer ![]()
Bernd
Zum Tage ein
Satz nur aus den beiden Wörtern 'der' und 'in': "Der Inder in der
Inderin"
(Das Prädikat fehlt im Interesse des Jugendschutzes)
![]()
Spenden für Raju
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aktueller Spendenstand jetzt online unter Sondermeldungen 1.09.: Wir haben die 3.000-Euro-Marke überschritten! Doch wir brauchen mehr! |
Reisekasse
Für 1 Euro gibt's heute in Indien ca. 60,00 Rupien (für Euro-Banknoten,
TC oder mit ec-Karte am Geldautomaten ATM) |
REISEPARTNER-BÖRSE
R03 ab 13.10.: RAJASTHAN Special - mit MARWAR FESTIVAL mit Monika & Markus - eine Sonderreise- wer mitmachen möchte, mag nähere Info anfordern Anfragen an Bernd R02 ab 28.10.10 - RAJASTHAN mit Diwali & Pushkar Kamelmarkt: Ute & Lutz Op Info anfordern Anfragen an Bernd K04
ab 07.01.11 KERALA mit Michael, der noch nette Reisepartner(innen) sucht. Anfragen
an Bernd R06
ab 20.01.11
- RAJASTHAN mit Angela & Peter Op - 21, 28 o. 36 Tage - Info anfordern Anfragen
an Bernd |
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INHALT Nr. 572 |
Die Inder,
die alles besser können
Ein Auftrag auch aus der Schweiz
Bestechung:
Bullen sind in Indien heilige Kühe
Der große
Marsch der Unsichtbaren
«In and
out» – oder einfach fair betrügen
Goldpreis nimmt
Anlauf auf sein Allzeithoch
Warum wir
die Natur verloren haben
Bollywood:
Nach Hitler kommt Jesus
Der
Islamismus im Schlafzimmer
Dr.
Anjilivelil's besonderer Vegetarismus
Fleischkonsum
führt zum Desaster
Was ich nicht sehe, versündigt
nicht
Cobra –
Europa betrinkt sich mit indischem Bier
Archana
Panjabi: Sag niemals nie
"Masala
Highway - Abenteuer Alltag in Indien"
Von Brust
bis Herz: Eine Milliarden-Industrie
Rummel um die neuen Supererreger
Hilfreiche Tipps, die das Leben
erleichtern
Die
wichtigsten Kapitel bei KD-online
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Abseits der Touristenströme im indischen Gliedstaats Madhya Pradesh. Der Westen des indischen Gliedstaats Madhya Pradesh ist sehenswert - von Lorenz Kummer
Es gibt Spektakel in Indien, die den Atem stocken lassen: der erste Blick auf den Taj Mahal im Morgengrauen. Oder die Rituale an den Ghats von Varanasi. Und dann gibt es Orte, die still und ehrfürchtig machen ob der Launen der Natur und der Kunstfertigkeit der Menschen, die sie gestaltet und bebaut haben. Genau so ist Mandu: ein Hochplateau, das steil abfällt in die staubige Ebene des Narmada, ein filigraner Pavillon direkt am Abgrund. Zwischen den Säulen lässt sich sitzen und ruhen und in die letzten Strahlen der Sonne blinzeln. Wo, wenn nicht hier, kann die Seele Ruhe finden?
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Klar, dass sich eine romantische Geschichte um diesen traumhaften Kraftort rankt, der es locker in die Top Ten der Kategorie «schönste Sonnenuntergänge der Welt» schaffen würde. Der Herrscher Baz-Bahadur verliebte sich in die überirdisch schöne Sängerin Rupmati. Um sie dazu zu bewegen, ihre Heimat in der Ebene zu verlassen und zu ihm zu ziehen, soll er ihr den Pavillon gebaut haben, von dem sie trefflich auf das flache Flussland blicken konnte. Man begreift sofort, weshalb sich Rupmati zum Umzug bewegen liess.
Mandu ist magisch. Eine vergessene Welt jenseits von Bahn- und Buslinien. (Bild: Lorenz Kummer) Fenster schliessen Damals, vor gut 500 Jahren, war Mandu Hauptstadt eines afghanischen Königreichs. Eine Millionen Menschen sollen hier gelebt haben. Etwas übertrieben vielleicht. Aber weitläufig ist die Ruinenstadt zweifellos. Zwiebelkuppeln und Bogengänge, die das milchige Morgenlicht in Streifen schneiden. Grabstätten und Paläste, Badeanlagen und Moscheen, in allen Stadien des Zerfalls. Heute ist der Ort bloss ein Dorf. Es gibt eine Busstation, ein paar Handwerksbetriebe und winzige Läden. Eine staubige Strasse, auf der zuweilen Pilger vorbeiziehen. Oder ein paar Ochsenkarren. Das ist alles. Doch Mandu ist magisch. Eine vergessene Welt, weit weg von Bahn- und Buslinien, fast ohne Touristen.
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Mit Velos lassen wir uns über das Plateau treiben, in sanftem Auf und Ab. Die Landschaft erinnert an Afrika. Die Affenbrotbäume, die ihre Äste wie knorrige Wurzeln in den Himmel recken. Die schroffen Klippen und Canyons, nur mit Akazien bewachsen. Die verstreuten Gehöfte, vor denen Kühe liegen und Kinder spielen. Und mittendrin hat die schönste afghanische Architektur überdauert, welche die Wirren der Geschichte in Indien hinterlassen haben.
Sie ist voller süffiger Geschichten. Jener von Sultan Ghiyas ud-Din etwa, der in einem eigens gebauten Lustschloss in Dutzenden von Wasserbecken mit 15 000 Haremsdamen geplanscht haben soll. Mit 80 fiel er einem Giftanschlag seines Sohnes zum Opfer. Irgendwie verständlich, denn dieser war wohl auch nicht mehr der Jüngste und dürfte verzweifelt darauf gewartet haben, den Bademeister-Job zu ergattern. Der weitläufige, von unzähligen Pools und Kanälen umgebene «Schiffspalast» ist fast vollständig erhalten, gleich wie das architektonische Prunkstück Mandus: die Jama Masjid.
Die Moschee aus dem 15. Jahrhundert soll jener in Damaskus nachempfunden sein: ein Meisterwerk aus rosa schimmerndem Sandstein mit einem von Säulengängen umgebenen majestätischen Innenhof. Wer früh genug aufsteht, kommt zwischen den spitz zulaufenden Arkaden in den Genuss eines unvergleichlichen Spiels von Licht und Schatten – und hat die ganze Pracht für sich allein. Dahinter erhebt sich auf grünem Gras das Mausoleum von Hoshang Shah, das erste Bauwerk Südasiens, das vollständig aus jenem milchweissen Marmor erstellt wurde, der auch dem Taj Mahal seinen Zauber verleiht.
Nein, hektisch werde es hier nie, versichert Vishwas, der
am Weg zum nördlichen Tor der Ruinenstadt vor dem Restaurant Shivani sitzt.
Höchstens um Neujahr, wenn indische Familien hier ein paar Tage Ferien
machen. Vishwas ist ein Künstler der vegetarischen Küche und kreiert die
besten Thalis weit und breit, jene auf Blechtellern servierten Mahlzeiten aus
Gemüse, Reis, Currys und Pickles, abgerundet mit duftendem Chapati-Brot. Zum
Abschluss noch ein süsser Chai unter den Bäumen am Platz vor der Moschee, wo
abends himmlische Ruhe herrscht – ein perfekter Tag. ...weiter bei NZZ.ch
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Panaji/Indien. Vor der Westküste Indiens hat ein Schiff tonnenweise Altöl im Meer entsorgt. Eine 15 Zentimeter dicke Schicht Teerklumpen bedeckte am Mittwoch die Strände von Goa. Die indische Marine und die Küstenwache versuchten, den unbekannten Umweltsünder aufzuspüren.
Das Schiff habe vermutlich vor
etwa drei Tagen verbranntes Öl abgelassen, sagte der Umweltminister des
Unionsstaats Goa, Aleixo Sequeira. Von den Teerklumpen besonders betroffen
waren populäre Urlauberstrände wie Colva, Candolim und Calangute. Arbeiter
versuchten, die klebrige Masse einzusammeln, allerdings wurden nach Angaben
eines Vertreters des Tourismusbüros ständig neues Öl angespült.
Ein unbekanntes Schiff hat vor
der indischen Westküste tonnenweise Altöl ins Arabische Meer entsorgt. Am
Mittwoch waren die brühmten Traumstrände von Goa mit einer 15 Zentimeter
dicken Schicht aus Teerklumpen bedeckt. Mit Unterstützung der indischen
Marine versucht die Küstenwache das Schiff der Umweltverbrecher aufzuspüren -
bislang ohne Erfolg.
Das unbekannte Schiff hat
vermutlich schon am Montag im Schutze der Nacht verbranntes Öl abgelassen,
sagte der Umweltminister von Goa, Aleixo Sequeira.
Demnach waren die populären
Touristenstrände von Colva, Calangute und Candolim von den Ölklumpen
besonders betroffen. Fischer versuchen zur Zeit, die klebrige Masse einzusammeln.
Das ist schwierig, weil ständig neue Teerklumpen angespült werden, teilt das
örtliche Touristenbüro mit. Die Reisesaison beginnt jedoch schon im Oktober.
„Die Teerklumpen sind
Zusammenballungen von Öl, das ein Tanker draußen im Meer abgelassen hat“,
erklärte Tomas Jelinek vom Centrum für Reisemedizin (CRM). Die schleimigen,
ölhaltigen Kugeln seien nicht ungewöhnlich und gesundheitlich nicht
gefährlich. „Sie sind optisch unschön und stinken“, sagte Jelinek „Und wenn
man sie berührt, hinterlassen sie eine Schmiere auf Haut und Kleidung.“
Urlauber müssten beim Baden aber keine Angst vor einer Vergiftung haben. „Das
Wasser um die Teerklumpen herum ist in Ordnung.“
Goa ist eines der beliebtesten
Ziele für Badeurlauber in Indien, vor allem bei Touristen aus Russland und
Israel. In der Hochsaison von Oktober bis März kommen jedes Jahr annähernd
zwei Millionen Touristen nach Goa. In den vergangenen Jahren hat der Ruf der
ehemaligen portugiesischen Kolonie allerdings durch Medienberichte über
Drogenhandel und zunehmende Kriminalität gelitten.
Vor drei Wochen waren vor Mumbai bei der Havarie eines Containerschifft ca. 400 Tonnen Öl ausgetreten. Auch hier drohte eine Umweltkatastrophe, doch die indische Küstenwache hat den Ölteppich drei Tage später in den Griff bekommen.
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Nicht nur Waren, sondern auch immer mehr Dienstleistungen kommen aus Tieflohnländern. Im IT-affinen Indien werden heute für den Westen Buchhaltungen geführt, Fotos bearbeitet und Spiele programmiert.
Riyaz Gomes ist der Einzige mit einem eigenen Büro. Der junge Firmeninhaber blickt von hier aus in einen grösseren Raum, wo seine Angestellten arbeiten: Das Licht spenden einige Neonröhren, das Mobiliar beschränkt sich auf Computer mit alten Röhrenbildschirmen und abgewetzte Bürostühle. Doch was auf den Rechnern entsteht, ist durchaus Ware für den Weltmarkt. Dimension-Z heisst das kleine Unternehmen von Riyaz Gomes, es bietet dreidimensionale Animationen aller Art an.
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«Die meisten Kunden waren noch nie in unserem Büro», sagt Gomes. Vielleicht hätten sie das Unternehmen auch gar nicht gefunden: Dimension-Z hat seinen Sitz zwar zentral in Mumbai, der größten Stadt Indiens. Doch das Gelände der alten Mühle im Stadtteil Mahalaxmi ist verwinkelt, Straßenschilder fehlen. Verschiedenste Betriebe haben sich hier niedergelassen – in einem kleinen Gebäude im Innenhof der Anlage auch die Firma von Gomes.
Auf dem Bildschirm eines Angestellten dreht sich ein rotes Blutkörperchen um die eigene Achse – es entsteht ein medizinisches Lernprogramm. Daneben werden die Umgebung für ein neues Computerspiel sowie Skizzen für 3-D-Filmsequenzen entworfen. Die Kunden von Dimension-Z sitzen in den Bürogebäuden Mumbais, aber auch in den USA, den Niederlanden – und in der Schweiz. «Ohne das Internet wäre ein großer Teil unserer Arbeit nicht möglich», sagt Gomes, der seine Firma 2002 gegründet hat.
So hat Dimension-Z letztes Jahr etwa im Auftrag einer Genfer Firma das Online-Spiel Oodyss animiert. Kunde der Genfer Firma war wiederum ein kleines Unternehmen aus der Waadt, welches das Spiel schließlich unter dem eigenen Namen herausgab. Für ein holländisches Unternehmen realisierten Gomes’ Angestellte dreidimensionale Schiffsmodelle im Computerspiel Ship Simulator. Beides sind keine Produkte der obersten Liga. Doch wird die Fleißarbeit der 3-D-Animationen ins günstige Indien ausgelagert, ist sie auch für kleinere Unternehmen bezahlbar. ...weiter bei TAGESANZEIGER.ch
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Wie ein ehemaliger indischer Ordnungshüter gegen Polizeikorruption in seinem Land kämpft
KURUKSHETRA - Ruchika Girotha war eine junge Tennisspielerin im nordindischen Chandigarh. Im August 1990 wird die damals 14-Jährige nach dem Training vom Generalinspekteur der Landespolizei SPS Rathore, der gleichzeitig President von Ruchikas Tennisverein war, sexuell missbraucht. Die Familie des Mädchens erstattet Anzeige. Erst 19 Jahre später, im Mai dieses Jahres, wird der 68-jährige Polizist aufgrund öffentlicher Proteste im In- und Ausland schließlich vom Gericht in Chandigarh verurteilt. Resultat: lediglich sechs Monate Gefängnis und 1000 Rupien (17 Euro) Geldstrafe.
In Indien geht es voran, darüber scheinen sich Politiker und Internationale Organisationen einig zu sein. Die „größte Demokratie der Welt“, wie Indien sich gern selbst nennt, erlebt seit einigen Jahrzehnten einen enormen Aufschwung. Nur China hat momentan einen höheren BIP-Anstieg. Als Nachbar von Pakistan und Bangladesh, nur einen Fußmarsch von Afghanistan entfernt, ist Indien Hoffnungsträger der gesamten südasiatischen Region. Doch Indien hat ein Problem, das in allen Entwicklungsländern bekannt ist: Korruption.
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Diese steige, der Anti–Korruptionsorganisation Transparency International (TI) zufolge, in Indien von Jahr zu Jahr an. Eine der korruptesten Organisationen sei die Polizei. Einer Studie von TI zufolge flossen im vergangenen Jahr umgerechnet 650 Millionen Euro Bestechnungsgelder an die indischen Ordnungshüter. Bullen sind in Indien heilige Kühe. Sie genießen nahezu totale gesetzliche Immunität und können für ihre Vergehen so gut wie nie belangt werden. Sich gegen die Polizei zu stellen ist in Indien gefährlich, ein sicheres Leben schnell verspielt. Ein Mann tut es trotzdem.
„Das ist die größte Bande von Verbrechern im ganzen Land“,
sagt Ari und weicht schnell einem entgegenkommenden Lkw aus. Mit seinem
uralten Peugeot, kaputtes Radio, keine Rückspiegel, Gasantrieb, fährt er
Richtung Delhi. Aridaman Jit Singh, den jeder nur Ari nennt, weiß wovon er
redet. Er hat 20 Jahre selbst bei der indischen Polizei gearbeitet. Heute ist
er Menschenrechtsaktivist. Auf die Frage, ob man denn in Indien beim
Autofahren Alkohol trinken dürfe, antwortet er: „Als ehemaliger Polizist
schon“, und nimmt einen weiteren Schluck aus der Bierflasche, die er zur
Hälfte verschüttet, als das Auto über ein Schlagloch fährt und beinahe
auseinander fällt. ...weiter bei MÄRKISCHE ALLGEMEINE.de
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Pakistans Hochwasserkatastrophe trifft diejenigen am härtesten, die bisher das Land erhalten haben. Die Monsunflut in Pakistan zählt zu den größten derartigen Heimsuchungen der jüngeren Vergangenheit. Der in Karachi lebende Schriftsteller und Journalist Mohammed Hanif berichtet über das Leid der Namenlosen und die fragwürdigen Vorurteile, welche die internationale Hilfe nur zögernd anlaufen ließen. Von Mohammed Hanif
Viele Pakistaner, die nicht gerade ums nackte Überleben kämpfen müssen, fragen sich in diesen Tagen: Ist das eine Strafe Gottes? Oder will er lediglich unseren Glauben prüfen? Die Frage wurde auch einem der zahlreichen Gottesgelehrten vorgelegt, die während des Fastenmonats Ramadan unsere Fernsehprogramme bevölkern. Er wiegte sein Haupt und antwortete mit einer jener Plattitüden, wie sie nur Fernsehprediger hervorzubringen wissen: Gott straft diejenigen, die gesündigt haben. Und er prüft diejenigen, die er liebt.
Freilich angelt nicht jedermann nach einer theologischen Rechtfertigung der Katastrophe. Der aus dem südlichen Punjab stammende Dichter Ashou Laal sah im rasenden Zorn des Indus eine Entgegnung auf unsere kollektive Gier und die systematische Vergewaltigung des Landes. Strassen, Häuser und Brücken wurden im Bett des einst gewaltigen, doch in den letzten Dekaden verkümmerten Flusses errichtet. Als der Indus nun mit aller Macht zurückkehrte, konnte er seinen gewohnten Weg nicht finden. Er hetzte nach hüben und drüben wie ein toller Hund, der seine frühere Wohnstatt sucht, und verschlang alles, was sich ihm in den Weg stellte.
Jenseits des gerechten Zorns der Gläubigen und der poetischen Verbrämungen der Volksweisheit könnte eine ganz einfache Wahrheit liegen. Die Erinnerung an das, was wir vor dreiundsechzig Jahren durchgestanden haben.
Die Bilder von Greisinnen auf Eselskarren, von Kindern, die prekär auf ein paar geretteten Habseligkeiten balancieren, von Kühen und Ziegen, die in Kehrichthaufen nach Futter stöbern, von Großfamilien, die sich unter einer Zeltplane drängen, von ganzen Dorfschaften unterwegs: Ich wusste, dass ich sie schon einmal gesehen hatte, aber ich fand nichts, woran ich die Erinnerung festmachen konnte. Dann reiste ein befreundeter Journalist in den südlichen Punjab, um über die Hochwasserkatastrophe zu berichten. Die Brücke über den Fluss Cehnab, so schrieb er, wirke wie das gigantische Set für einen Film über die Teilung des Subkontinents. Eine Teilung zu Noahs Zeiten, dachte ich. Was meinen Kollegen zu dem Vergleich inspirierte, waren die Millionen von Menschen auf der Flucht: mit Ochsengespannen, Traktoren und Handwagen, doch die allermeisten zu Fuß; alte Männer, die ihr Bettzeug auf dem Kopf trugen, Frauen, die mit der einen Hand ein halbes Dutzend Kinder beisammenhielten und in der andern ihre Küchengeräte schleppten, Großmütter, von ihren Familien getrennt, die sich benommen vom Menschenstrom mittragen ließen, ohne zu wissen, wohin. Für viele von ihnen ist es die längste Reise, die sie zeit ihres Lebens unternommen haben.
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Wie die gut zwei Millionen Menschen, die während der blutigen Trennung von Pakistan und Indien niedergemetzelt wurden, hatten diese Leute fern vom Rampenlicht der nationalen Debatten gelebt, und nie zuvor waren ihre Gesichter auf unseren Fernsehschirmen zu sehen gewesen. Es ist, als hätte das Land nun seine Eingeweide herausgerissen und sie uns allen hingeworfen – damit wir endlich sehen und begreifen, wer dieses Land, wer uns selbst erhält.
Diese Menschen leben nicht in den malerischen
Postkarten-Tälern, wo die Städter ihre Ferien verbringen. Sie wohnen in
Regionen, die von keinerlei strategischem Interesse sind, weil sie weder
Terroristen in die Welt entsenden noch im Kampf gegen den Terror zu
mobilisieren sind. Das Einzige, was sie exportieren, sind Tomaten und
Zwiebeln, Zuckerrohr, Weizen, Mangos. Im Seraiki und im Sindhi – den
Sprachen, welche die große Mehrheit der vom Hochwasser Vertriebenen spricht –
existiert das Wort «Terrorismus» nicht einmal. Die meisten der Opfer haben
nie einen Fuß ins Büro irgendeiner Behörde gesetzt, und – so der schneidende
Kommentar eines pakistanischen Kolumnisten – kaum eines der Opfer dürfte je
das Privileg genossen haben, eine öffentliche Schule zu besuchen oder in
einem staatlichen Spital gepflegt zu werden. Sie gehören zu jenem vergessenen
Teil der Menschheit, der seit Jahrhunderten still die Erde pflügt: den
Kleinbauern, den Taglöhnern und Knechten, den Generationen, die auf dem
gleichen kleinen Flecken Land geboren werden, arbeiten und sterben. ...weiter bei NZZ.ch
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Cricket ist ein schwerverständliches Spiel und deshalb für Manipulationen anfällig. Ein abgesprochenes Resultat nachzuweisen, ist schwierig, ebenso schwierig sind die Hintermänner illegaler Wetten zu fassen. Das zeigen die jüngsten Anschuldigungen gegen zwei pakistanische Spieler.
Cricket soll für den keine
geheimnisvolle, auf einem ovalen Feld ausgetragene Schachpartie mehr sein, der
das «in and out» versteht. Bei Lord's, Londons legendärem Cricket-Ground,
wird dem Lernfähigen bereitwillig erklärt, was er unter einem Cricket-Match
zu verstehen und bei einem Wetteinsatz zu erwarten hat: zwei Mannschaften,
die eine out im Feld, die andere in im Pavillon. Jeder Spieler der
Mannschaft, die in ist, geht out. Ist er out, kommt er wieder in, und der
nächste Spieler kommt in, bis auch er out ist. Wenn alle Spieler der
Mannschaft, die in war, out sind, kommt die Mannschaft in, die out war, und
die Mannschaft, die in war, geht out und versucht, die Spieler, die in
kommen, out zu bringen. Öfters sind Spieler sowohl in als auch not out. Das
Spiel ist zu Ende, wenn beide Mannschaften, inklusive der not-out -Spieler,
in und out waren. So absurd das auch klingt: Ein Cricket-Match verläuft seit
eh und je akkurat genau nach diesem Schema.
Cricket wurde an den
Eliteschulen zelebriert, von dort in die Kolonien getragen, wo selbst die
farbigen Untertanen nach feinster englischer Art zu spielen hatten. Kommen
Zweifel an der Fairness auf, heißt es heute noch allenthalben: This isn't
cricket. Doch je schwieriger es für den gewöhnlichen Zuschauer wurde, die
Regeln zu verstehen, desto undurchsichtiger wurden die Angebote der
Buchmacher. Schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts brachte es ein bekannter
Cricketer auf den Punkt: Eigentlich brauchen wir keine Schiedsrichter. Wir
betrügen fair.
150 000 Pfund waren drei no-balls der besten
pakistanischen Werfer in einem Testmatch gegen England nun auch dem dubiosen
Vermittler Mazahr Majeed wert, dessen Match-Absprache durch eine verdeckte
Recherche des Boulevardblattes «News of the World» am Wochenende publik wurde
(NZZ 31. 8. 10). Peanuts im Vergleich mit den gigantischen Millionenumsätzen,
die Buchmacher auf dem indischen Subkontinent mit der Naivität der meisten
Wettlustigen weltweit erschwindeln. ...weiter bei NZZ.ch
Der Preis für eine Feinunze Gold strebt einen neuen Rekord an. Wer den Einstieg verpasst hat, schaut jetzt in die Röhre.
Mancher Sparer wartete seit
Monaten auf günstigere Preise, um endlich beim Gold einzusteigen. Und kurz
schien es auch so, als sollte sich das Warten auszahlen. Doch inzwischen
nähert sich der Preis für die Feinunze Gold bereits wieder seinem Allzeithoch
von 1266,50 Dollar aus dem Juni dieses Jahres. Am Mittwoch fehlten zu dieser
Rekordmarke zeitweise nur noch ganze zwölf Dollar. Und auch in Euro gerechnet
zeigt sich nun: Die Marke von 900 Euro je Feinunze, bei der Gold Anfang
August lag, wäre wohl die heiß ersehnte „zweite Chance“ für Nachzügler
gewesen.
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Wer sie nicht genutzt hat – in
Euro notiert Gold nun wieder bei 980 –, könnte nun für längere Zeit in die
Röhre schauen. Denn viele Analysten sagen dem Edelmetall weitere
Preissteigerungen voraus.
Die Nachfrage aus der
Schmuckindustrie könnte sich dabei bereits jetzt auf die aktuelle
Preisentwicklung auswirken. Denn mit dem Fest „Raksha Bandhan“ hat am 24.
August die Feiertagssaison in Indien, dem weltweit größten
Goldkonsumentenland, begonnen. Während dieser Zeit wird dort traditionell
viel von dem Edelmetall verschenkt. In das vierte Quartal fällt zudem der
Hauptteil der indischen Hochzeitssaison, in der pro Jahr rund zehn Millionen
Paare sich das Ja-Wort geben. Damit diese alle reich mit Goldschmuck versorgt
werden können, muss das Land, das laut Commerzbank für weniger als ein
Prozent der globalen Minenproduktion steht, den begehrten Stoff zu großen
Teilen importieren.
Die Perspektiven für die nähere Zukunft spiegeln sich entsprechend in den Kurszielen der von Bloomberg befragten Analysten. Im Median sehen die 29 Experten den Goldpreis 2011 auf 1500 Dollar je Unze klettern. Wer ebenfalls an diesen Trend glaubt und davon profitieren möchte, kann das über Investments tun, die direkt an den Goldpreis – in der Handelswährung Dollar oder aber währungsgesichert in Euro – gekoppelt sind, oder er investiert in Fonds, die auch auf Minenunternehmen setzen. Der teurere Kauf von physischem Gold in Münz- oder Barrenform wiederum ist die ultimative Versicherung gegen einen völligen Zusammenbruch des Wirtschafts- und Finanzsystems. (vollständiger Artikel bei MORGENPOST.de)
Alle Frauen, beziehungsweise heiratsfähige Mädchen, sehen in Indien zumindest aus materieller Sicht einen ehernen Grundsatz: Zur Absicherung von Zukunft und Alter müsse man Gold besitzen. Zu Diwali (zu Ehren von Lakshmi, Göttin von Reichtum und Schönheit) würden sich traditionell viele Inder dazu mit Gold beschenken
So ist der Titel eines Beitrags
der subversiven Kämpferin gegen das Patriarchat Hannelore Vonier aus
Florida, die ihren Blog in ihrer deutschen Muttersprache schreibt. In diesem
Artikel beschäftigt sich Hannelore mit dem elementaren Missverständnis der
christlichen Kulturen zur Rangfolge Gott-Mensch-Natur. Der Artikel bekam
hochinteressante Kommentare - dieser hier ist von mir
Du hast Recht, Hannelore: Urbiblische Missverständnisse haben in den christlichen Gesellschaften den Menschen aus der Natur heraus gehoben und ihn als "Gottes Ebenbild" auf Wolke 9 gesetzt, auf dass er sich "die Erde untertan mache".
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So ist es nur logisch, dass wir die Natur als System profitträchtiger Rohstoffe ansehen und sie in pervertiertem Sortierwesen in Nützlinge & Schädlinge, Kraut und Unkraut einteilen. Es ist legitim, alles zu vernichten, was dem Menschen nicht nutzen kann:
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Treffen sich zwei Planeten: “Du siehst schlecht aus – was ist mit dir?” “Ach, ich habe Homo Sapiens…” “Du Armer – aber mach dir keinen Kopf. Das hatte ich auch mal. Das geht von selbst wieder weg.” |
"Jäten ist Zensur an der Natur" hat Kokoschka mal treffend gesagt.
Als man erkannte, dass es sich bei "Mach dir die Erde untertan" um einen folgenschweren Übersetzungsfehler handelte, war es zu spät, um den Widerspruch mit der ebenfalls biblischen Behauptung "Gott ist überall, in uns und selbst im kleinsten Sandkorn" zu erkennen.
Sonst würde uns schon der kleinste Sturm in unserer Selbstüberschätzung deutlich machen, dass wir - gemessen an der Größe des Universums - auch nicht größer sind als eine Amöbe.
Also schaffen wir uns tapfer ein Alibi, indem wir uns auf die Seite der Umweltschützer stellen und die Industriekapitäne der chemischen Industrie verurteilen, die unsere Umwelt zerstören. Dabei haben wir (fast) alle zwei Seelen in der Brust:
Von 9-17 h ist die Natur seelenloser Rohstofflieferant - nach Feierabend, am Wochenende und im Urlaub fahren wir Naturliebhaber an die See, in den Wald, in die Berge.
Natürlich sind auch unsere Indienreisen von dieser Sehnsucht nach Naturparadiesen gesteuert. Natur und Mensch stehen in den Prioritäten der Reisepläne obenan - erst dann folgen Kultur und Architektur. Interessant im Zusammenhang mit Hannelores Thesen ist die Definition des Wortes "Naturparadies" - so bezeichnen wir ausnahmslos Regionen, die vom Menschen noch unberührt sind.
Also bestimmt die biblische Vertreibung aus dem Paradies immer noch unsere Werte.
Natürlich ist es kein Widerspruch, dass es in den letzten Naturparadiesen auch Menschen gibt. Aber es sind besondere Menschen. Wir nennen sie Naturvölker, weil sie mit Mutter Natur im Einklang leben. Wenn wir ihnen in Indien begegnen (am besten in Orissa oder Kerala) wecken auch sie Sehnsüchte in uns.
Es sind Träume vom "einfachen Leben". Aber dann müssen wir zurück in unser "kompliziertes Leben": Mein Haus, mein Auto, meine Yacht. Der Lernprozess ist langwierig. Auch wenn er durch unsere Reisen und viele verschiedene Bewegungen von WWF bis Greenpeace immer mehr Nahrung bekommt, bin ich nicht sicher, ob die Menschheit die schleichende Krankheit "Zivilisation" überlebt.
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Bollywood hat wirklich Welteroberungspläne. Wer noch daran zweifelte, findet sich durch die neuesten Projekte bestätigt.
Die Bollywood Filmindustrie in Mumbai nimmt sich jetzt - wie einst Hollywood - Figuren der Weltgeschichte an, die mit dem Produktionsland gar nichts zu tun haben. Zuerst war Hitler dran (liegt aber im Moment auf Eis), und nun kommt Jesus an die Reihe. Regisseur Srinivasa Rao erklärte in Jerusalem, sein Drehbuch konzentriere sich vor allem auf Jesu Kindheit. Der Film sei mit einem Budget von dreißig Millionen Dollar der bisher teuerste aus Indien.
Thilo Sarrazin ist zur Zeit die schnellste Verkehrsverbindung
zwischen zwei politischen Fettnäpfchen. Aber alle kritisieren, wie er es
gesagt hat - nicht was. Ich will ihn nicht verteidigen, denn für vieles hat
er wohl Schelte verdient - doch was er über die Islamisierung des Westens
sagt, das hat was.
In Indien gibt es heute mehr Moscheen als in der ganzen restlichen Welt zusammen. Alle hetzen zur Zeit gegen Thilo Sarrazin. Die einen, weil sie die Fakten nicht wahrhaben - die anderen, weil sie sie verschleiern möchten. Zumindest was er über Muslime sagt. Vielleicht ist es nicht immer taktvoll oder politisch korrekt - aber wer sich mit den demographischen Entwicklungen der westlichen Welt befasst, wird anhand nüchterner Zahlen sehr leicht erkennen: Europa und auch Amerika werden in wenigen Jahrzehnten islamische Länder sein.
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Moslem
Demographie |
Ohne Terrorismus - allein durch die Immigration und Geburtenrate. Die nebenstehende Videopräsentation zeigt es: Zwei ganz einfache Zahlen zeigen den unaufhaltsamen Untergang der westlichen Kulturen: Um sich zu erhalten, braucht eine Kultur eine Geburtenrate von 2,11 - alle westlichen Länder liegen weit unter 2: Deutschland sogar bei 1,3. So werden die Länder der EU in max. 40 Jahren islamische Republiken sein - allein durch hohe Geburtenrate muslimischer Immigranten. Unser Statistisches Bundesamt hat kürzlich folgendes veröffentlicht: "Der Rückgang unserer Bevölkerung ist nicht mehr aufzuhalten. Die Abwärtsspirale ist nicht mehr umkehrbar. Deutschland wird im Jahr 2050 eine islamische Republik sein"
Allein bei YouTube ist das Originalvideo über 12 Mio mal aufgerufen worden - die vielen Kopien und die ganzen anderen Plattformen nicht mitgezählt. Daneben gibt es noch zig Kopien mit Untertiteln in vielen Sprachen. Hier eine mit deutschen Untertiteln, für die, denen das englische Original zu mühselig ist.
Sarrazin steht da also nicht ganz allein - mag er sich ausdrücken wie er will. Für die britische BBC war dieser Hype jedenfalls Grund genug, eine Gegendarstellung ins Netz zu stellen. So schnell werden wir nicht untergebuttert, sagen sie. Immerhin steige die Geburtenrate in den europäischen Ländern. Und das das statistische Bundesamt habe das so nie gesagt.
Auf die Gegendarstellungen zur Gegendarstellung will ich gar nicht erst eingehen. Denn dass wir Deutschen aufgrund unserer zu niedrige Geburtenrate aussterben, ist schon lange bekannt. Und wer wird dann bei uns leben? Die Muslime werden sicher einen großen Bevölkerungsanteil haben.
Zu allem noch eines: Diese ganzen Verschwörungstheorien balancieren doch wieder auf der Achse des Bösen. Dagegen möchte ich mich verwahren. Wir haben in Indien muslimische, hinduistische und christliche Gastgeberfamilien. Alle unheimlich sympathisch. Welche wir netter finden, wird zu allerletzt von der Religion bestimmt
Wenn also die Welt islamisch wird - sei es in 40 oder 100 Jahren - ist es doch nach diesen Theorien angenehmer als die Islamistenverteufler uns glauben machen wollen. Statt mit dem Schwert werden wir mit Mohammeds Penis besiegt. Eine Kulturrevolution im Schlafzimmer - das hat was ...
Dieser etwas andere Arzt aus Kerala hat Ernährungs- und Gesundheitstipps, die Dir sicher gefallen werden. Ein Interview aus Indien:
Q: I've heard
that cardiovascular exercise can prolong life; is this true?
A:
Your heart is only good for so many beats, and that's it... Don't waste them
on exercise. Everything wears out eventually. Speeding up your heart will not
make you live longer; that's like saying you can extend the life of your car
by driving it faster. Want to live longer? Take a nap.
Q: Should
I cut down on meat and eat more fruits and vegetables?
A: You
must grasp logistical efficiencies. What does a cow eat? Hay and corn. And
what are these? Vegetables. So a steak is nothing more than an efficient
mechanism of delivering vegetables to your system. Need grain? Eat chicken.
Beef is also a good source of field grass (green leafy vegetable). And a pork
chop can give you 1 00% of your recommended daily allowance of vegetable
products.
Rajasthan: Frau stillt Kalb
Selbst in Indien, dem Land der heiligen Kühe, ist man verwundert ob des „Adoptivkindes“ einer Dorfbewohnerin aus dem Bundesstaat Rajasthan in Nordindien. Chothi Bai (46) stillt ein Kalb. Als das Tier drei Tage alt war, starb seine Mutter und fortan gab seine Besitzerin im die Brust: "Für mich gibt es keinen Unterschied zwischen einem Kalb und einem Menschenkind", sagt die 46-Jährige. Mehrmals am Tag trinkt das Tier an ihrer Brust. Außerdem bekommt es Wasser und Brot. Chothi Bai hofft nach ihren eigenen Worten auf den Lohn der Götter, wenn sie das Tier auf diese Weise aufzieht. Doch eigentlich ist das Tiere stillen in Rajasthan nichts Außergewöhnliches, wie das nächste Foto zeigt - zumindest nicht bei den Bishnoi. |
Q: Should
I reduce my alcohol intake?
A: No,
not at all. Wine is made from fruit. Brandy is distilled wine, that means
they take the water out of the fruity bit so you get even more of the goodness
that way. Beer is also made out of grain. Bottoms up!
Q: How
can I calculate my body/fat ratio?
A:
Well, if you have a body and you have fat, your ratio is one to one. If you
have two bodies your ratio is two to one, etc.
Q: What
are some of the advantages of participating in a regular exercise program?
A:
Can't think of a single one, sorry. My philosophy is: No Pain...Good!
Q: Aren't
fried foods bad for you?
A:
YOU'RE NOT LISTENING!!! .... Foods are fried these days in vegetable oil. In
fact, they're permeated in it. How could getting more vegetables be bad for
you?
Q: Will
sit-ups help prevent me from getting a little soft around the middle?
A:
Definitely not! When you exercise a muscle, it gets bigger. You should only
be doing sit-ups if you want a bigger stomach.
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Q: Is
chocolate bad for me?
A: Are
you crazy? HELLO: Cocoa beans! Another vegetable!!! It's the best feel-good
food around!
Q: Is
swimming good for your figure?
A: If
swimming is good for your figure, explain whales to me.
Q: Is
getting in-shape important for my lifestyle?
A:
Hey! 'Round' is a shape! Well, I hope this has cleared up any misconceptions
you may have had about food and diets.
And
remember:
'Life
should NOT be a journey to the grave with the intention of arriving safely in
an attractive and well preserved body, but rather to skid in sideways -
Chardonnay in one hand - chocolate in the other - body thoroughly used up,
totally worn out and screaming 'WOO HOO, What a Ride'
AND......
For
those of you who watch what you eat , here's the final word on nutrition and
health. It's a relief to know the truth after all those conflicting nutritional studies.
1 . The Japanese eat very little fat and
suffer fewer heart attacks than Americans.
2 . The Mexicans eat a lot of fat and
suffer fewer heart attacks than Americans.
3. The
Chinese drink very little red wine and suffer fewer heart attacks than
Americans.
4. The
Italians drink a lot of red wine and suffer fewer heart attacks than
Americans.
5. The
Germans drink a lot of beers and eat lots of sausages and fats and suffer
fewer heart attacks than Americans.
CONCLUSION
Eat
and drink what you like. Speaking English is apparently what kills you.
Ein tiefgefrorenes Hähnchen ist heute billiger als ein Glas Bier in der Kneipe. Der Mensch muss sein Essverhalten verändern.
Kann Vegetarismus die Welt retten? Um die enttäuschende Antwort gleich zu geben: Massenvegetarismus könnte die Welt zwar erheblich verbessern. Doch reine Gemüseesser werden auch weiterhin eine kleine Minderheit bleiben. Das hat einen einfachen Grund: Der Appetit auf Fleisch ist mehr als eine kulturell überlieferte Gewohnheit. Menschen haben das typische Verdauungssystem von Allesfressern. Fleischhunger ist uns angeboren.
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Erst als die Früchte fressenden Waldaffen von den Bäumen stiegen und in der Steppe den großen Herden folgten, um Tierkadaver zu verspeisen, konnte ihr Gehirn wachsen.
Damit die Gehirnmasse des Homo sapiens sich entwickeln konnte, bedurfte es energiereicher Phosphorverbindungen und jeder Menge Proteine. So dämlich der alte Reklamespruch auch klingt, Fleisch ist – in Maßen genossen – tatsächlich ein Stück Lebenskraft. Bekämen hungernde Kinder nur 20 Gramm Fleisch täglich, würde das die Entwicklung von Körper und Gehirn grundlegend verbessern.
Wie sehr die Gier nach Fleisch biologisch verwurzelt ist, zeigt ein Blick in die Länder, in denen hinduistische oder buddhistische Religion den Fleischverzicht gebietet.
Selbst in Indien lebt nur eine sehr kleine, sehr fromme Minderheit tatsächlich vegetarisch. Alle andern unterlaufen das Ernährungstabu mehr oder minder. In fast jeder kleinen Garküche werden Gerichte mit Fisch, Huhn und Lamm angeboten.
Totaler Fleischverzicht so populär wie sexuelle Enthaltsamkeit
In Deutschland ernähren sich 1,6 Prozent der Bevölkerung fleischlos. Hier sind schon die mitgerechnet, die dabei nicht auf Fisch, Ei und Milchprodukte verzichten. Selbst wenn die durch das Buch „Tiere essen“ des Schriftstellers Jonathan Safran Foer entfachte Debatte sich als nachhaltig erweisen sollte, kommen bestenfalls ein paar Prozent hinzu. Totaler Fleischverzicht ist so populär wie sexuelle Enthaltsamkeit. ...weiter bei MORGENPOST.de
Noch einmal betone ich: Ich bin gegen die maßlose Massenfleischproduktion. Doch falsche Zahlen zur Anheizung der Diskussion sind absolut kontraproduktiv. Denn wenn offenbar wird, dass eine Angabe absichtlich falsch ist, um die Dramatik zu unterstreichen, kommen automatisch Zweifel am Wahrheitsgehalt der gesamten Recherche auf. Ein publizistisches Eigentor also.
So schreibt Autor Michael Miersch in der vorigen Woche in seinem obigen Artikel für die WELT und die BERLINER MORGENPOST: "...Selbst in Indien lebt nur eine sehr kleine, sehr fromme Minderheit tatsächlich vegetarisch." - Was für ein Quatsch!
Die ältesten bekannten Aufzeichnungen über Vegetarismus stammen aus dem 6. Jahrhundert vor Christus - aus Indien. Indien hat noch heute die meisten vegetarischen Restaurants und die größte Rezeptvielfalt vegetarischer Gerichte.
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Die Vegetarierseite Raw-Food-Health schreibt: "Indien hat mehr Vegetarier als der Rest der Welt zusammengenommen. Eine Untersuchung der Zeitung THE HINDU aus dem Jahre 2006 ergab, dass 40% der Bevölkerung oder fast 400 Millionen Inder vegetarisch leben.
Hauptsächlich sei dies auf religiöse und kastenbedingte Traditionen zurückzuführen. Der Hinduismus empfiehlt Vegetarismus, den Brahmanen ist der Fleischverzehr gänzlich untersagt, und auch die Jain-Religion verlangt Fleischverzicht.
In Indien gibt es entsprechende Nahrungsmittel-Kennzeichnung und viele Restaurants sind plakativ gekennzeichnet, ob sie entweder "Vegetarian" oder "Non-Vegetarian" sind. Die Inder sind überwiegend Lacto-Vegetarier. Deshalb bekommt man in den meisten vegetarischen Restaurants zwar Milch und Milchprodukte - aber Eier werden gemieden. Demgegenüber servieren die meisten westlichen Vegetarier-Restaurants auch Eierspeisen.
Richtig ist aber auch, dass der Prozentsatz der Inder, die sich dem Fleischkonsum öffnen, kontinuierlich wächst. So beginnen viele Inder, die in strikt vegetarischen Familien leben, Fleisch zu konsumieren, wenn sie außer Haus essen. Doch einige wenige Jahrzehnte können Jahrzehnte alte Traditionen so schnell nicht abbauen. Der Fleisch- und Eierkonsum ist in Indien von so manchen Absonderlichkeiten geregelt.
Natürlich werden in armen Ländern die billigsten Fleischsorten am besten verkauft. Das trifft auch auf Indien zu. Trotz der BJP-Propaganda sagen die Wirtschaftsstatistiken, dass die Inder nur wenige Aversionen gegen Büffel- und Rindfleisch haben (das gibt es aber nur in Kerala und West-Bengalen). Diese Fleischsorten verkaufen sich doppelt so gut wie Geflügel, weil sie halb so teuer sind.
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Dagegen verkauft sich Geflügel (hauptsächlich Huhn) viermal soviel wie Ziegenfleisch, weil es viel billiger ist.
Es ist also eher eine Frage des Geldes - nicht der Tradition oder Religion. Schweinefleisch ist beispielsweise auch in weiten Hindu-Kreisen unrein - verkauft sich aber ebenfalls besser als das teurere Ziegenfleisch.
Die Fleischvorliebe diktiert das Portemonnaie.
Ein nichtvegetarischer Muslim in Bangladesch isst weniger Fleisch pro Kopf als ein Hindu in Indien, der teilweise vegetarisch lebt. Weil Bangladeschi ärmer sind.
Selbst strikte Vegetarier essen Kuchen, in dem Eier verarbeitet sind - ekeln sich aber vor einem Omelette. Experimentierfreudige Vegetarier probieren gern mal ein Fleisch-Kebab oder Mutton Curry - niemals aber ein gebratenes Stück Fleisch. Muslime, die kein Schweinefleisch essen, genießen jedes Gericht, wenn sie nicht wissen, dass Schweinefleisch darin verarbeitet wurde.
Hunderttausende essen in Nordindien Hammelfleisch - lehnen aber Fisch und Büffelfleisch ab. Dabei sind es überwiegend Männer, die Fleisch essen. Viele essen an religiösen Feiertagen kein Fleisch und werden im Alter ganz zu Vegetariern
Indisches "Cobra-Bier" ist in vielen Ländern Europas ein Verkaufsschlager. Den Deutschen schmeckt das Getränk aber nicht.
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"Deutschland?“ Karan Bilimoria verzieht das Gesicht, als habe man ihm gerade den kleinen Zehennagel gezogen. Nein, an den Deutschen habe er sich die Zähne ausgebissen. „Die trinken ja nur ihr deutsches Bier, das können Sie vergessen.“ Ganz so dramatisch ist es zwar nicht: In rund Dreiviertel der indischen Restaurants in Deutschland kann man Bilimorias Cobra Bier kaufen, auch einige Szenebars in Großstädten führen das indische Lager. Trotz des Siegeszugs, den das Getränk in Großbritannien und anderen europäischen Ländern angetreten hat, bleibt Deutschland jedoch eher ein weißer Fleck auf der Cobra-Landkarte.
Dabei ist das „extra sanfte“ Lagerbier in Europa die erfolgreichste Bierneuentwicklung der vergangenen Jahrzehnte. Gebraut in Großbritannien werden die braunen, schlanken Flaschen mit den goldenen Etiketten in 50 Länder weltweit exportiert. Im englischen Heimatmarkt gehört es heute zum Standardsortiment von Supermärkten und Kiosken. Die Idee für sein Bier hatte Bilimoria aus reinem Egoismus. Sein Vater, damals Oberster Befehlshaber der indischen Armee, hatte Bilimoria in den 80er-Jahren zum Studieren nach England geschickt.
In Cambridge gefiel es dem Inder gut, nur das Bier machte ihm zu schaffen. „Die englischen Lager-Biere fand ich allesamt widerlich: viel zu schwer und kohlensäurehaltig“, erinnert er sich. Zwar fand Bilimoria das süffige, warme Ale-Bier durchaus angenehm, allerdings passte es beim besten Willen nicht zu indischem Curry. „Was England fehlte, war ein Bier so sanft wie Ale und so kalt und erfrischend wie Lager.“ Genau nach dieser Vorgabe ließ er in Indien 1989 den Prototypen für sein erstes Cobra Bier brauen. ...weiter bei MORGENPOST.de
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In Großbritannien und Indien wird Archana Panjabi, die bei den Emmys als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet wurde, gefeiert. Die Schauspielerin selbst erklärt jedoch, sie sei quasi aus Notwehr im Fernsehgeschäft gelandet: "Im westlichen Kino hätte ich als Asiatin niemals eine Chance gehabt."
Hamburg - Die 38-Jährige,
deren Familie ursprünglich aus dem heutigen Pakistan stammt und 1970 aus
Indien nach England auswanderte, sagte nach ihrem Emmy-Erfolg - sie wurde für
ihre Rolle in der Serie "The Good Wife" als beste Nebendarstellerin
ausgezeichnet -, sie habe als Asiatin mit schauspielerischen Ambitionen keine
andere Wahl gehabt, als sich aufs Fernsehen zu konzentrieren. "Kino? Das
wäre für mich unmöglich gewesen", wird Punjabi in der "Daily
Mail" zitiert.
Hinzu kam, dass der Beruf des
Schauspielers in Panjabis sozialem Umfeld ein schlechtes Renommee hatte, ihre
Eltern hätten sie jedoch unterstützt und ermutigt, diese Karriere zu wählen.
Auch bei der Wahl eines
Ehemanns verließ sich Archana Panjabi auf ihre Eltern - ihre Verheiratung mit
Ehemann Rajesh Nihalani vor zwölf Jahren wurde arrangiert.
"Das Konzept der arrangierten Ehe wird enorm missverstanden", sagte Panjabi der "Mail". "Sicher, es kann bedeuten, dass man gezwungen wird, jemanden zu heiraten, den man nicht kennt. Aber bei mir war es so, dass meine Mutter sagte, 'Ich stelle dich dem oder dem vor - wenn du ihn nicht magst, dann eben nicht'." ...weiter bei SPIEGEL.de
Es ist mir eine liebe Tradition geworden: Bevor ich jenseits von Mitternacht den Bildschirm zuklappe, ins Regal stelle und nach oben gehe, um am Kissen zu horchen, lasse ich mich oft noch eine halbe Stunde von Webvideos unterhalten. Nicht immer ist das Spitzenunterhaltung - aber häufig mit indischem Schwerpunkt.
Diesmal bin ich über einige indische Clips in die internationale Peripherie eines Konzepts geraten, das in England erfunden worden ist und in Deutschland mit dem Akronym DSDS erfolgreichen Horror für akustische Ästheten verbreitet. Es ist immer wieder ein Phänomen, mit welchem Selbstvertrauen sich Menschen für Talentshows melden, die gar keins haben.
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Eine Inderin versucht sich hier beim Karaoke mit "We will rock you" von Queen. So jämmerlich, dass sich das bei YouTube schon über 300.000 Leute angesehen haben! Glück scheint tatsächlich das Gefühl beim Betrachten fremden Elends zu sein.
Danach musst Du Dich unbedingt beim Original wieder aufrichten ...
Nicht ganz so furchtbar - aber auch diese indische Lady ruiniert Shakiras WM-Song "Waka Waka".
Wer jetzt ans Casting für DSDS denkt, für den habe ich was Pikantes. Was glaubst Du, hat Meenakshi mit Vögeln am Hut? Schau hier bei ISDS "Indian Idol"
Das die Superstar-Show inzwischen weltweit in allen Ländern erfolgreich ist, liegt keineswegs an den Finalisten. Es sind die unglaublichen Castings der Vorrunden. Staune, dass es überall Leute gibt, die sich mit Null Talent öffentlich zum Affen machen wollen. Hier ein trommelfellschindender Streifzug durch die Idol-Castings in verschiedenen Ländern. Also, vor den asiatischen Varianten kann ich nur warnen...
Da staunt der italienische Pastameister Barillo: Chefkoch Kin Jing Mark zeigt, wie er schneller als jede Maschine hauchdünne Nudeln herstellt. Sieht doch ganz easy aus, was?
Gabriel Neumann kennt Indien von vielen Reisen. Als Sohn des bekannten Autoren-Paars Edda und Michael Neumann hat er das Land oft bereist und seinen Teil zum Gelingen der zahlreichen Publikationen über den Subkontinent beigetragen. Jetzt hat er im Dryas Verlag selbst seine persönlichen Erfahrungen aus Indien veröffentlicht.
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Masala nennen sich
die Gewürzmischungen, die Curry-Gerichten ihre unverkennbare Note geben. Je nach
Region, Ort oder auch Haushalt werden sie anders zusammengestellt, süßlich,
mild oder scharf. Genauso vielfältig wie die Masala-Varianten ist das Land
selbst, aus dem die Mischung kommt: Indien.
Der Subkontinent ist
die der Bevölkerungszahl nach größte Demokratie der Welt: Zugleich bleibt
Indien aber auch das Land der bemalten Elefanten, heiligen Männer und des
scharfen Essens. Was an einem Maharaja im Land der Könige modern ist und wie
man die richtige von neun Eisenbahnklassen wählt, erzählt der Autor, der das
Land seit Mitte der neunziger Jahre kennt. Folgen Sie ihm auf seinem
persönlichen Masala Highway: Namasté und willkommen in Indien!
Mit dem Kauf dieses
Buches unterstützt Du den Verein "Deutsch-Indische Zusammenarbeit",
der gemeinsam mit lokalen Partnern die Lebensbedingungen der armen
Bevölkerung Indiens verbessert. Für jedes verkaufte Buch fließt ein
Spendenbeitrag von 50 Cent an den Verein.
"Masala Highway" Abenteuer Alltag in Indien - von Gabriel A. Neumann - 20 farbige Fotos, 2010. 174 S.,. Farbfototaf. 19 cm, Kartoniert - 1. Auflage. - Sprache: Deutsch - hier portofrei bestellen bei BUCH24
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Der neue multiresistente Keim, den Patienten nach Schönheitsoperationen mit nach Europa brachten, wird die Entwicklung nicht aufhalten: Der Medizin-Tourismus nach Indien boomt
«Wir garantieren Ihnen
Sicherheit und ein erstklassiges Resultat zu einem Bruchteil der Kosten im
Westen», heißt es auf der Website eines Zentrums für Schönheitschirurgie in
Chandigarh, Indien. Hier haben sich in den letzten Jahren vornehmlich
Patienten aus den USA, Großbritannien, Deutschland und dem Nahen Osten
operieren lassen. Neben der medizinischen Behandlung können die Patienten das
Land auch als Touristen entdecken – das Gesamtpaket kostet sie weniger als
der Eingriff allein in Europa oder den USA.
Die Schönheitschirurgie in
Indien boomt. Laut einer Umfrage der International Society of Aesthetic
Plastic Surgery belegt Indien bei der Anzahl schönheitschirurgischer Operationen
weltweit den vierten Platz – nach den USA, Brasilien und China.
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Ausländer reisen aber nicht
nur ihres besseren Aussehens wegen nach Indien, auch andere medizinische
Eingriffe stehen im Angebot: Herzoperationen, Krebstherapien oder der Ersatz
von Hüft- und andern Gelenken. Nach Angaben der Confederation of Indian
Industry (CII) – einer Lobbyorganisation der Wirtschaft – kamen 2004 rund 150
000 Medizintouristen nach Indien, insbesondere in die Städte Delhi, Mumbai,
Bangalore und Chennai. Seither nimmt diese Zahl jedes Jahr um 15 Prozent zu.
Gemäss Schätzungen haben sich bis Anfang 2007 bereits 1,5 Millionen Ausländer
in Indien behandeln lassen, die meisten von ihnen stammen aus den USA und
Großbritannien.
Wie viel es genau sind, lässt
sich nur schwer beziffern, da nicht alle Kliniken ihre Patienten aus Übersee
melden und nur die wenigsten von ihnen mit dem sogenannten «M-Visum»
einreisen. Vor ein paar Jahren schuf die indische Regierung diesen Visum-Typ,
um das internationale Geschäft mit der Gesundheit zu befeuern. Wer ein «M»
für «medical» in seinem Pass hat, darf mindestens ein Jahr lang im Land
bleiben und einen Begleiter zu denselben Konditionen mitbringen. ...weiter bei NZZ.ch
Die Ausbreitung antibiotikaresistenter
Bakterien aus Indien stellt kein dramatisch neues Einzelereignis dar.
Ähnliche Entwicklungen gibt es auch in Europa.
Es kommt selten vor, dass eine
Forschungsarbeit eine internationale Kontroverse auslöst. Doch genau dies ist
mit einer im Fachjournal «Lancet Infectious Diseases» veröffentlichten Studie
über ein neues «Superbakterium» geschehen. In der Arbeit hatte ein
internationales Forscherteam die Verbreitung antibiotikaresistenter Keime in
verschiedenen Ländern untersucht. Der Befund: Das neu auftretende
Resistenz-Gen NDM-1 tritt in Indien und Pakistan besonders häufig auf.
Bakterien, die mit diesem Gen ausgestattet sind, können alle
Penicillin-ähnlichen Antibiotika unwirksam machen, darunter auch die
Carbapeneme, die als Reserve-Antibiotika gelten und nur bei schweren, sonst
nicht behandelbaren Infektionen eingesetzt werden.
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Gemäss der Studie ließ sich
das Resistenz-Gen zwar auch bei 37 Personen in England nachweisen. Bei fast
der Hälfte von ihnen handelte es sich indes um Touristen, die sich in Indien
oder Pakistan hatten medizinisch behandeln lassen – einige in Schönheitschirurgie-Kliniken
– und den Keim nach England eingeschleppt hatten. «Es ist beunruhigend, dass
es in der britischen Presse Aufrufe an die Leser gibt, für
Schönheitsoperationen nach Indien zu reisen», schreiben die Autoren und raten
dringlich von solchen Angeboten ab.
Von dieser Aussage hat sich Karthikeyan Kumarasamy, Forscher an der Universität von Chennai und Erstautor der Arbeit, distanziert. «Ich bin nicht einverstanden, dass man den Leuten empfiehlt, die Schönheitschirurgie in Indien zu meiden», sagte er letzte Woche gegenüber der «Times of India». Die Passage sei der Arbeit ohne sein Wissen später hinzugefügt worden. ...weiter bei NZZ.ch
Aus dem Osten kommt das Licht (ex oriente lux) und für manche
auch die Erleuchtung. Beides ist bei der Verballhornung des alten
lateinischen Spruchs in dieser Rubrik nicht gemeint. Hier üben wir ein wenig
Umgangsenglisch mit den humorigen Beiträgen aus indischen Foren, Zeitungen
und eMails. Hierbei verhindert allerdings die Globalisierung manchmal
Rückschlüsse auf die indische Kultur, denn etliche Anekdoten stammen offenbar
von Auslandsindern (NRI) aus Amerika und England
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Wife:
'You always carry my photo in your wallet.. Why?'
Hubby: 'When there is a problem, no matter how
great, I look at your picture and the problem disappears.'
Wife: 'You see how miraculous and powerful I am
for you?'
Hubby: 'Yes! I see your picture and ask myself
what other problem can there be greater than this one?'
Girl: 'When we get married, I want to share all
your worries, troubles and lighten your burden.'
Boy: 'It's very kind of you, darling, but I
don't have any worries or troubles.'
Girl: 'Well that's because we aren't married
yet.'
Son: 'Mum, when I was on the bus with Dad this
morning, he told me to give up my seat to a lady.'
Mom:
'Well, you have done the right thing.'
Son: 'But mum, I was sitting on daddy's lap.'
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A newly
married man asked his wife, 'Would you have married me if my father hadn't
left me a fortune?'
'Honey,' the
woman replied sweetly, ' I'd have married you, NO MATTER WHO LEFT YOU A
FORTUNE!'
Girl to
her boyfriend: One kiss and I'll be yours forever.
The guy
replies: 'Thanks for the early warning.'
While we
were working at a men's clothing store, a customer asked my coworker to help
her pick out a tie that would make her husband's blue eyes stand out.
"Ma'am,"
he explained, "any tie will make blue eyes stand out if you tie it tight
enough."
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"Y'all
got any American razor blades in here?" the Texan asked the London
pharmacist. "All I see are these damn Wilkinsons."
"Sir,"
the Englishman patiently replied, "Wilkinson has been producing the
finest surgical instruments, weapons and razors since before Waterloo."
"I
don't give a damn if they passed them out on Noah's Ark if they ain't any
good," the Texan retorted.
"I
can assure you they are very good sir." the peeved druggist said.
"Why just last year my wife swallowed one. It gave her a tonsillectomy,
an appendectomy, a hysterectomy, circumcised the gardener, emasculated a
neighbour, cut two of a delivery boy's fingers off at the knuckle and I still
got 10 shaves out of it."
The
family had finally gotten their first dishwasher. The father liked to inspect every new thing that came into the
house, so he stayed in the kitchen and watched the display count down all
forty-four minutes of the dishwashing cycle.
Suddenly
he called out for his wife, shouting, "It's useless, the dishwasher is
useless!"
The wife
was amazed that the newest appliance could be broken after only one use, but
he insisted that because they had a water softener, the dishwasher was
useless.
She
decided to look for herself, and there it was, on the inside door, next to
the detergent dispenser: USE LESS WITH SOFT WATER
A doctor,
that had been seeing an 80-year-old woman for most of her life finally
retired.
At her
next checkup, the new doctor told her to bring a list of all the medicines
that had been prescribed for her.
|
|
As the
young doctor was looking through these, his eyes grew wide as he realized she
had a prescription for birth control pills.
"Mrs.
Singh, do you realize these are BIRTH CONTROL pills?"
"Yes,
they help me sleep at night."
"Mrs.
Singh,I assureyou there is absolutely NOTHING in these that could possibly
help you sleep!"
5he
reached out and patted the young Doctor's knee.
"Yes,
dear, I know that. But every morning, I grind one up and mix it in the glass
of orange juice that my 16 year old granddoughter drinks. And believe me, it
helps me sleep at night."
You gotta
love Grandmas!
A herd of
buffalo can only move as fast as the slowest buffalo. And when the herd is
hunted, it is the slowest and weakest ones at the back that are killed first.
This natural selection is good for the herd as a whole, because the general
speed and health of the whole group keeps improving by the regular killing of
the weakest members.
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In much
the same way, the human brain can only operate as fast as the slowest brain
cells. Now, as we know, excessive intake of alcohol kills brain cells. But
naturally, it attacks the slowest and weakest brain cells first. In this way,
regular consumption of beer eliminates the weaker brain cells, making the
brain a faster and more efficient machine. And that, Boy, is why you always
feel smarter after a few beers.
DURING A
VISIT TO THE MENTAL ASYLUM, A VISITOR ASKED THE DIRECTOR, "WHAT IS THE
CRITERIA THAT DEFINES A PATIENT TO BE INSTITUTIONALIZED? "
"WELL,"
SAID THE DIRECTOR, "WE FILL UP A BATHTUB, WE OFFER A TEASPOON, A TEACUP,
AND A BUCKET TO THE PATIENT AND ASK THE PATIENT TO EMPTY THE BATHTUB."
1. WOULD
YOU USE THE SPOON?
2. WOULD
YOU USE THE TEACUP?
3. WOULD
YOU USE THE BUCKET?
OH, I
UNDERSTAND," SAID THE VISITOR. "A NORMAL PERSON WOULD CHOOSE THE
BUCKET AS IT IS LARGER THAN THE SPOON."
NO,"
ANSWERED THE DIRECTOR. "A NORMAL PERSON WOULD PULL THE DRAIN PLUG."
|
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HE FLUNKED..... .....
* Old
telephone books make ideal personal address books. Simply cross out the names
and addresses of people you don't know.
* Fool
other drivers into thinking you have an expensive car phone by holding an old
TV or video remote control up to your ear and occasionally swerving across
the road and mounting the curb.
* Avoid
parking tickets by leaving your windshield wipers turned to fast wipe
whenever you leave your car parked illegally.
* No time
for a bath? Wrap yourself in masking tape and remove the dirt by simply
peeling it off.
* Apply
red nail polish to your nails before clipping them. The red nails will be
much easier to spot on your bathroom carpet. (Unless you have a red carpet,
in which case a contrasting polish should be selected).
* If a
person is choking on an ice cube, don't panic. Simply pour a jug of boiling
water down their throat and presto! The blockage is almost instantly removed.
* Save on
booze by drinking cold tea instead of whiskey. The following morning you can
create the effects of hangover by drinking a thimble full of dish washing liquid
and banging your head repeatedly on the wall.
A hunter
visited another hunter and was given a tour of his home. In the den was a
stuffed tiger. The visiting hunter asked, "When did you bag him?"
The host
said proudly, "That was three years ago, when I went hunting with my
ex-wife."
"What's
he stuffed with," asked the visiting hunter.
"My
ex-wife." replied the hunter.
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Reisebücher, Indienbücher - Wissenswertes und
Unterhaltung aus und über Indien: Die Bücher, was drin steht und wo man sie
bekommt, ohne aus dem Haus zu gehen...
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findest Du vergriffene Titel
TV-Tipps - Sehenswertes im deutschen Fernsehen, 14täglich sonntags aktualisiert (siehe NewsTicker) und in einer übersichtlichen Tabelle. Alles, was Indienfreunde interessieren könnte aus den TV-Programmen der kommenden 6-8 Wochen! Mit Links zu detaillierten Beschreibungen.
Neue Leserinnen und Leser mögen mir verzeihen, dass ich die immer wiederkehrenden Namen unserer Freunde in Indien nicht jedes Mal erkläre. Ich setze hier voraus, dass INN-Leser ihre "Schularbeiten" bereits gemacht haben.
Bei KD-online findet sich in den Kapiteln unserer Reiseregionen auch die Rubrik "Places & People" - dort werden unsere Gastgeber vorgestellt. Hier nur kurz die häufigsten Namen:
Raju Vettikavumgal Sebastian ist der Kochattan, Familienvorstand und
Gastgeber der 2. Generation für unsere Südindiengäste der Kerala
Discovery auf der Dschungelfarm Vettikavumgal im Calicut-Distrikt,
Nord-Kerala. Lovely Sebastian ist Rajus Frau und Mutter seiner 4 Kinder Martin, Paul,
Jaimon & Diana. In der Nachbarschaft lebt Rajus Bruder Gilson
mit seiner FrauAnci und 4 Kindern. Auch Rajus jüngste Schwester Jessy,
die mit ihrem Mann Charly und 3 Kindern im Nachbardistrikt lebt,
treffen wir gern. (Dazu gelegentlich Rajus älteste Schwester Mercy und
sein jüngster Bruder Johnson, die in Deutschland leben) Für eine
entspannte Verlängerung am Kerala-Strand sorgt Dr. Lalitha Babu mit ihrem ruhig
gelegenen Strandresort südlich vom Kovalam Beach.
Maharaj
Chandrashekhar Singh
of Raoti und seine Frau Rani Bhavna residieren mit dem Sohn Prinz Yashvardan
(Yashu) im Indrashan, Jodhpur (Rajasthan). Als seine Freunde und Gäste dürfen
wir den Fürsten Chandra nennen. Er öffnet uns die Tore zu allen
anderen Royal Hosts der Rajputana Discovery, Gujarat
Discovery und Hills Discovery
Manchmal ist da auch Erwin, Kunstfigur und Pseudonym immer dann, wenn es um Leute geht, die mit ihrem Halbwissen über die Dinge des Lebens ablästern. Die heißen bei mir alle Erwin...
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Urteil vom
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Bernd Symons
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