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Dabei muss eine
Schönheits-OP auch in Deutschland gar nicht teuer sein. Die „Beauty Klinik an
der Alster“ aus Hamburg hat über das Auktionsportal „hammerdeal.de“
bundesweit die erste Brustvergrößerung versteigern lassen: für 2,57 Euro.
Zwei neue Brüste
zum Preis eines Coffee to go. Das ist doch was.
Mir können die
ganzen Schönheitschirurgen dieser Welt gestohlen bleiben.
Fast alle: Über
einen freue ich mich. Denn außer Brustoperationen macht Dr. Krishnakumar
nämlich auch Sinnvolles.
Von
Brustvergrößerungen könnte er in Indien auch kaum leben. Inderinnen sind von
Natur aus üppiger bestückt.
Und sie schnüren
sie lieber platt, statt ihre hervorragenden Argumente zu zeigen.
Der Spezialist
für plastische und Gefäß-Chirurgie hat Rajus zerschmettertes Bein wieder
zusammengeflickt. Andere Ärzte wollten es bereits amputieren! Lies
hier....
Der
Spendentopf für Raju ist gleich in der ersten Woche
nach seiner Einrichtung gut gefüttert worden. Es ist eine Summe
zusammengekommen, die die Welle der Sympathie unterstreicht, die unserem
Gastgeber von der Vettikavumgal Farm in diesen Tagen entgegen schlägt.
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"Puzzled" ist ein wunderschön bildhaftes Wort der englischen Sprache. Viel schöner als das deutsche "verwundert" oder "verwirrt". Wenn einer mich "puzzled" anschaut, sehe ich vor meinem inneren Auge, wie er das Bild nicht sortiert und zusammengesetzt bekommt. Ich lege es gern darauf an, diesen Puzzle-Blick zu provozieren. Bei Freunden geht das nicht mehr so leicht. Die kennen meinen Hang zu schrägen Wortspielen und passen auf. Meine bevorzugten Opfer sind Fremde. Verkäufer, Kassiererinnen - oder wie gestern: Der Kartoffelbauer an der Ecke mit seinem "Frisch vom Feld"-Anhänger. Im Vorbeigehen habe ich mitbekommen, dass der Kartoffelmann sich dieses Jahr auch um die Umwelt bemüht. Bevor er die gewünschte Menge abfüllt, fragt er: "Plastiksack oder Stoffsack?" Ich bin nur zu ihm hin, um mein neuestes Wortspiel loszuwerden und mich an seinem verständnislosen Blick zu weiden. "Geben Sie mir bitte 10 Kilo!", verlange ich. "Plastiksack oder Stoffsack?", fragt der Kartoffelbauer. "Egal - ich bin bi-sacksuell!" (Herrlich, dieser "Puzzled look"...) Derweil spiele ich weiter mit der Sprache. Beispiel: "Der Opa von Laschnikov war Rabiner...." (nicht puzzled gucken, sondern den Vornamen suchen ;-)
Khamaghani,
Euer ![]()
Bernd
Zum Tage: "I couldn't repair your brakes
- so I made your horn louder!" (Automechaniker, Indien)
![]()
Spenden für Raju
Spenden für die medizinische Versorgung von Raju Vettikavumgal Sebastian können gern auf das Konto Bernd Symons Nr. 95 72 850 SWIFT/BIC:
DEUTDEDB307 eingezahlt werden. Bitte als Verwendungszweck: "Spende
für Raju" |
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12.08.10: Der
Spendentopf enthält heute: 1.945,00 Euro (ca. RS 118.000,00) Herzlichen Dank an die Spender(innen) Gisela aus Weingarten, Marion aus Ravensburg, Michael aus Lauffen, Erika aus Bad Ischl, Silvia aus Freiburg, Anneli aus Düsseldorf, und 2 anonyme Spender |
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09.08.10:
Ölpest bedroht Mumbai 09.08.10: AA Berlin
überarbeitet Sicherheitshinweise 09.08.10: Hundert
Deutsche sitzen in Himalaya-Region fest 09.08.10: Ein Börsengang
für 18 Dollar 08.08.10: German couple among four killed in Kerala mishap 08.08.10: Indien bekommt
90 Mio. Euro Entwicklungshilfe 08.08.10: Neue Flutopfer
in Pakistan und Indien 06.08.10: Grossbritannien
und Pakistan legen Krise bei 06.08.10: Hochwasser in
Indien - Mindestens 60 Tote 06.08.10: Indien: „Schwarzer Tag“ gegen Christen-Diskriminierung |
Reisekasse
Für 1 Euro gibt's heute in Indien ca. 60,10 Rupien (für
Euro-Banknoten, TC oder mit ec-Karte am Geldautomaten ATM) |
REISEPARTNER-BÖRSE
R03 ab 13.10.: RAJASTHAN Special - mit MARWAR FESTIVAL mit Monika & Markus - eine Sonderreise- wer mitmachen möchte, mag nähere Info anfordern Anfragen an Bernd R06 ab
18.12.10 RAJASTHAN Special - mit MARWAR FESTIVAL mit Heike Op - eine Sonderreise, die für 16, 21 und 28 Tage möglich ist. Achtung Ticket-Hochsaison! -
Wer mitmachen möchte, mag nähere Info anfordern Anfragen
an Bernd |
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INHALT Nr. 569 |
Schon fast
2.000 Euro für Raju !
Newstroll
- unser neuer eMailverteiler
Indien
setzt Blackberry-Hersteller Frist
Hafen von
Mumbai nach Ölpest wieder offen
"Pretty
Woman" bekennt sich zum Hinduismus
Kannst Du
mir 25 Rupien leihen?
Am
24.08.10 ist das Jhapan Festival
AA Berlin
überarbeitet Sicherheitshinweise
Reiseziele,
die Du vergessen kannst
Reinkarnation oder
Wiederauferstehung?
Die
wichtigsten Kapitel bei KD-online
![]()

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Inzwischen ist Raju in Kozhikode weiterhin in der Intensivstation. Eine dritte OP (weitere Gefäß- und Gewebetransplantation aus dem Arm) hat er gut überstanden, und alle sind optimistisch: Wahrscheinlich werden keine ernsteren Spätfolgen auftreten, wenn alles sich weiterhin so gut entwickelt. Die staatliche Wasserversorgung, Rajus Arbeitgeber, hat ein Attest mit Kostenprognose angefordert. Daher wissen wir nun, dass die Privatklinik ca. 700.000 Rupien (ca. 11.500 Euro) kosten wird. Wir werden also weiter sammeln und das Beste für Raju hoffen
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Raju kann bei allem Unglück
nicht klagen: Er liegt in der besten Privatklinik Keralas und sein
behandelnder Arzt ist der Chirurg Dr. Krishnakumar K.S., dem Chefarzt der plastischen
Chirurgie. Spezialisten mit seiner Qualifikation gibt es nur eine Handvoll in
Indien.
Das Krankenhaus mit dem (für
unsere Ohren) seltsamen Namen "Baby Memorial Hospital" befindet sich auf der
Indira Gandhi Road in Kozhikode (Calicut) trägt seine Namen als Erinnerung an
den verstorbenen K.C. Varghese, den Vater des derzeitigen Chief Physician Dr.
K.G. Alexander. Sein Vater war sein Leben lang von allen aus Liebe und Respekt
"Baby" genannt worden, ein Rufname, der auch für Erwachsene in
Kerala nicht ungewöhnlich ist.
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Raju selbst konnte sich tagelang
an den Unfallhergang nicht erinnern. Eine typische kongrade Amnesie nach dem
traumatischen Erlebnis. Erst im Krankenhaus setzte sein Bewusstsein wieder
ein. An alles konnte er sich wieder erinnern - nur nicht an den Unfall und
wie er ins Hospital gekommen war.
Weitere Berichte hierAlle bisherigen Berichte und ab sofort alle Neuigkeiten findest Du nun in den Sondermeldungen bei KD-online - auch der tagesaktuelle Stand unserer Spendensammlung ist dort veröffentlicht - niemand muss nun bis zum nächsten Freitag warten. |
In der Folge bekam ich mehrere
Schilderungen über den Unfallhergang und die schweren Verletzungen Rajus.
Wenn ich zunächst von einem zerschmetterten rechten Fuß ausgehen musste, zeigen
die Bilder vom Mittwoch zwei intakte Füße - es war der rechte Unterschenkel,
der so gequetscht und zersplittert worden war, dass im Government Medical
College die Ärzte zunächst keine andere Möglichkeit sahen, als das Bein unter
dem rechten Knie zu amputieren.
Das können wir aus einem
detaillierten Bericht entnehmen, den ich zusammen mit Fotos am Mittwochabend
von Rajus Freund Cyriac erhalten habe. Der schreibt mir in gutem Englisch,
und ich übersetze mal:
Lieber Mr. Bernd Symons, mein Name ist Cyriac, ein guter Freund von Raju. Weil Raju nicht in der Lage ist, selbst zu schreiben, übernehme ich das gern.
Wie Du sicher gehört hast, ist ein Toyota Qualis mit Rajus neuem Motorrad zusammen gestoßen. Das war am 21. Juli 2010 gegen 20:30 Uhr, als er vom Büro nach Hause fuhr. Der Unfallgegner brauchte seinen Qualis 50 Meter nach dem Zusammenstoß zum Stehen. Zeugen sagten, der rechte Vorderreifen des Qualis sei geplatzt gewesen. Das mag der Grund sein, warum der Fahrer in die Gegenfahrbahn geriet.
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Durch den Unfall wurde das lange Seiten-Trittbrett des Qualis abgerissen. Wir vermuten, dass dieses Teil Rajus rechten Unterschenkel zerfetzt und fast abgetrennt hat. Im rechten Arm/Hand hat Raju zwei weitere Frakturen.
Der Besitzer des Unfallfahrzeugs mietete sofort ein anderes Auto und brachte Raju ins Government Medical College Hospital. Dort sagten die Ärzte, dass sie keine andere Möglichkeit sähen, als Rajus Bein unter dem Knie zu amputieren. Jedoch vermuteten sie, dass das Bein eventuell durch Mikro-Gefäßchirurgie gerettet werden könne.
Inzwischen hatte Raju Lovely benachrichtigt, die zusammen mit seinem Bruder Gilson und einigen Freunden fast gleichzeitig mit ihm im Krankenhaus eintrafen. Alle zusammen überführten den Verletzten ins Baby Memorial Hospital, wo sich ein sehr guter Gefäßchirurg, Dr. Krishnakumar, des Patienten annahm. Zu diesem Zeitpunkt traf auch ich dort ein.
Dr. Krishnakumar und sein Team begannen gegen 23:15 Uhr mit der Operation, die dann über 12 Stunden dauerte. Gleichzeitig richteten orthopädische Chirurgen auch Rajus Arm und rechte Hand.
Bereits am nächsten Tag sah ich, dass Raju seine Zehen bewegen konnte! Am meisten aber bewundere ich Rajus ungebrochene Willenskraft und seinen klaren Verstand.
Bislang hat sich Raju zwei weiteren langen Operationen unterziehen müssen. Man hat seinem linken Bein und aus dem Rücken Muskeln, Blutgefäße und Haut entnommen und in den rechten Unterschenkel transplantiert.
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Mit lieben Grüßen von Raju und Lovely füge ich einige Fotos bei, die ich heute gemacht habe.
Ich hoffe, dass Raju mit Gottes Hilfe wieder laufen wird - vielleicht schon in ein paar Monaten.
Regards Cyriac
Ein guter Freund, der Cyriac,
und ich hoffe, wir alle dürfen seinen Optimismus teilen. Durch ihn wissen wir
nun die näheren Details und können das bisher Geschriebene etwas korrigieren.
Aus dem Malayalam übers Englische ins Deutsche - da kommt schon mal etwas
falsch rüber. So hat Malayalam ein Wort, das 'Bein' und 'Fuß' zugleich
bedeuten kann. Auch gibt es nur ein Wort für Finger und Zehen. Deshalb war
ich am Mittwochmittag verwirrt, als Raju sagte "I can move my
fingers" - er meinte die Zehen. Und auf den Bildern sehe ich erstmals,
dass der rechte Fuß unversehrt aus dem dicken Verband heraus ragt.
Ich habe dann von der großen Sympathie und Anteilnahme
erzählt, die ihm aus Europa entgegen gebracht wird. Ich erzählte ihm, dass
wir begonnen haben, für seine medizinische Behandlung zu sammeln und bereits
2.000 Euro zusammen gekommen sind, da
zitterte seine Stimme. Mehr als ein "Thank you very much!" brachte
er nicht heraus.
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Ganz klar, dass mich das Buch von Dietmar Dittrich an meinen größten Flop in 25 Jahren Indienreisen erinnert: An meinen ersten Besuch des Taj in Agra. Der war damals Mitte der 90er die große Enttäuschung und das beste Beispiel, dass Erwartungen über die Jahre immer größer werden und schlussendlich niemals erfüllt werden können.
Eigentlich war Indien mein
ganzes Leben lang seit frühester Kindheit ein Traumland. Dabei wusste ich
weniger über dieses Land als mancher andere: Mein Indienbild schöpfte ich aus
dem Dschungelbuch von Kipling, und mein schönstes Bauwerk war das Taj Mahal.
Beides trat schon in mein Leben lange bevor ich 10 wurde.
Das Dschungelbuch fesselte
mich unter der Bettdecke, weil ich nicht wollte, dass Mutti das Licht meiner
Taschenlampe sah. Eine Leseratte wie ich ließ sich schließlich vom elterlichen
"Licht aus!" nicht stoppen. Tja, und das Taj trat damals als
Zeichenvorlage in Gestalt einer Ansichtskarte in mein Leben. Denn Malen und
Zeichnen war neben meinen Schmökern das zweitliebste Hobby.
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Jahrzehnte später, Anfang
1996, veröffentlichte ich mein zweites Rajputana-Traumheft über unser damals
noch ganz neues Reiseprogramm Rajputana Discovery.
"A Taj of Frustration - mein erstes M(ah)al" nannte ich den Artikel, den ich in
den INN 482 v. 12.12.08 noch einmal wiederholt habe -
zusammen mit etlichen weiteren Beiträgen zur Rehabilitation. Bisher hat es
nicht geholfen. Der Fluch des Taj lastet noch immer auf mir: Ich kam nicht
hin...
Doch mit dem ersten Besuch sind wenigstens die langjährigen Erwartungen zurecht gerückt worden, und ich kann - so Ganpathi will - beim nächsten Mal sicherlich mit der gebotenen Andacht an mein Lieblingsbauwerk herantreten.
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Newstroll - der neue Verteiler für unsere InderNettNews macht seinem Namen Ehre: Seit dem Wochenende deutlich mehr Neuzugänge und viel weniger haben sich aus der Aboliste getrollt. Genauer gesagt: keine(r).
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Stört es Euch, dass durch die Newstroll-Software die Dateigröße der INN angewachsen ist? Jeder Newsletter wird nämlich vor dem Versand in eine Nur-Text-Version umgewandelt und in die Datei integriert. Für alle, die z.B. unterwegs nur die abgespeckte Textversion lesen und die Fotos dann zu Hause ansehen möchten.
Ein paar Leser fanden die letzte Ausgabe allerdings im Mülleimer. Die INN wurden als SPAM interpretiert, weil die neue Absenderadresse indernett@kerala-discovery.de noch nicht den "Guten" hinzugefügt war. Silvia aus Freiburg hatte keine Bilder im Newsletter - inzwischen aber sicherlich die Sicherheitseinstellungen entsprechend angepasst. Dafür konnte sie die Videoclips sehen, die wiederum nur leere Kästen bei Ute waren. Wer das Problem auch hatte, mag auf der Aboseite noch einmal die "Hinweise für Windows" lesen.
Generell, lässt sich sagen, dass sich ein Newsletter-Webdesigner bewusst sein muss, dass ein HTML Newsletter mit viel höherer Varianz ausgeliefert wird, als eine Webseite.
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Eigentlich sind die INN ja eine per eMail verschickte Webseite. Während bei Webseiten je nach verwendetem Browser nur noch wenige Darstellungsprobleme auftreten, ist das im eMailverkehr komplizierter. Deshalb steht über vielen Newslettern auch der Vermerk: "Diese Nachricht wird nicht korrekt angezeigt? Dann klicke hier!" - Der Klick führt dann zur Webseite der Onlineausgabe.
Viele Email-Programme scheitern schon an variablen Breiten oder so bietet es sich an, das Webdesign in einer Tabelle zu fixieren, wenn es eine fixe Breite haben muss. Das tue ich bereits seit langem. Ansonsten ist in einem Html-Fotoletter vieles erlaubt, manches aber anders. als man dies von der Webseite her bekannt ist. Wer mit meinem öder anderen Newslettern Probleme hat, findet vielleicht Rat in der englischsprachigen Seite "email standards project". Ich bin da nicht der richtige Ansprechpartner, denn die Vielfalt der eMailclients ist riesig, und ich arbeite immer noch mit dem fossilen Outlook Express.
"Email standards project" zeigt gleich auf der Startseite eine Liste der gebräuchlichsten Emailclients und wie sie mit komplexen Html-Newslettern zurecht kommen. Google Mail, Lotus Notes 8 und Outlook 2007 kommen da ganz schlecht weg. Die meisten aber funktionieren sehr gut.
Ich selbst habe eine eigene eMailadresse für eine Vielzahl von Newslettern eingerichtet. Es wird Dich nicht interesssieren - deshalb verrate ich es: Ich interessiere mich durchaus nicht nur für das Thema "Indien". Alle diese eMail-Newsletter werden automatisch in meinem Ordner "Newsletter" gespeichert. So stören sie nicht den aktuellen Schriftverkehr mit zu vielen ungelesenen Mails, denn ähnlich wie Ihr bei den INN habe ich nicht immer sofort die Muße, alles zu lesen.
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Inzwischen gibt es keinen einzigen Newsletter mehr in meinem Ordner, der als Nur-Text-eMail kommt.
Selbst wenn keine Fotos drin sind, kann man im Html-Letter mit Farben, Schriftgrößen, Fett- oder Kursivschrift die Nachrichten viel gefälliger und übersichtlicher gestalten.
Die Html-InderNettNews haben inzwischen mit ca. 25 Seiten (ausgedruckt) den Umfang einer kleinen Wochenzeitung erreicht, und ich habe nach all den Jahren immer noch kaum Ahnung von dieser geheimnisvollen Internetsprache Html.
So manches Mal kann ich nur durch Herumprobieren erreichen, dass eine bestimmte Funktion genau da erscheint, wo sie sein soll - und auch möglichst bei allen korrekt funktioniert.
Das ist manchmal schade, weil ich viel Fragen meiner Leser nicht beantworten kann.
Andererseits sind Html-Sprachkenntnisse heute auch nicht mehr erforderlich, wenn man INN oder Webseiten gestalten will. Es gibt genügend Generatoren, die die Gestaltung auf dem Bildschirm so zeigen, wie sie später im Internet aussieht. "WYSIWYG" ist das Geheimnis: "What You See Is What You Get" - die Umwandlung in Html erfolgt im Hintergrund.
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RIM muss bis Ende August Lösung präsentieren, sonst droht Sperre
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Die indische Regierung hat dem
kanadischen Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) eine Frist
gesetzt, um die Sicherheitsbedenken des Landes auszuräumen. RIM habe dafür
bis zum 31. August Zeit, erklärte das Innenministerium am Donnerstag. Sollte
der Smartphone-Hersteller bis dahin keine Lösung präsentiert haben, wird
Regierungskreisen zufolge dann der Kurznachrichtendienst des Blackberry
abgeschaltet.
Der Innenminister hatte zuvor
mit Geheimdienstmitarbeitern sowie den staatlichen
Telekommunikationsunternehmen BSNL und MTNL Gespräche über den Zugang zu
verschlüsselten Daten geführt. Indien ist einer der am stärksten wachsenden
Märkte von RIM. Auf dem Subkontinent laufen 635 Millionen Handy-Verträge. Nur
in China gibt es mehr. ...weiter bei ORF.at
Fieberhaft sucht die IT-Branche nach Antworten auf Apples iPad. Jetzt entwickelt auch Indien einen Flachcomputer. Die Besonderheit: Die Kraft der Sonne soll ihn antreiben.
Seit Apple die Menschheit
glauben macht, dass Computer Streicheleinheiten brauchen, ist die Branche
elektrisiert: Hewlett-Packard, der weltweit größte Computerhersteller, hat
seine Antwort auf Apples iPad namens Slate für diesen Herbst angekündigt.
Dell, die Nummer drei, bringt
sie in dieser Woche unter dem Namen Streak auf den amerikanischen Markt. Und
selbst Telefonhersteller tüfteln an den flachen Geräten, die sich per
Fingerstreich auf dem Monitor bedienen lassen und ohne Tastatur auskommen.
Mobiltelefone und Laptops sind
unter enormen Preisdruck geraten. Mit den sogenannten Tablets lassen sich
deshalb die besseren Geschäfte machen. Noch zumindest. Denn nun wollen auch
die Inder auf dem wachsenden Markt mitmischen: Indische Forscher haben einen
35$-Rechner entwickelt, der aussieht wie Apples iPad - aber nicht einmal ein
Zehntel davon kostet.
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Was das indische Modell so billig macht? Es hat keine Festplatte, sondern nur eine Speicherkarte. Und es läuft auf dem Open-Source-Betriebssystem Linux. Zwar schafft das Gerät nicht viel mehr als Textverarbeitung und Surfen im Internet. Dafür aber lässt es sich mit Sonnenenergie betreiben. ...weiter bei SÜDDEUTSCHE.de
Indiens wichtigster Hafen südlich von Mumbai ist nach der Ölpest vor der Westküste des Landes wieder offen. Der "Jawaharlal Nehru Port" war wegen einer Kollision von zwei Frachtschiffen fünf Tage lang geschlossen. Die Fahrrinne durch das Arabische Meer war wegen Containern, Treibstoff und Schmiermitteln nicht passierbar gewesen. ...weiter bei KLEINEZEITUNG.at
New York (dpa) - «Ist Amerika reif für einen hinduistischen Kinoliebling?» In den USA wird zurzeit über das Bekenntnis von Hollywoodstar Julia Roberts (42) zum Hinduismus diskutiert.
Ist es nur ein Werbe-Gag für ihren neuen Film oder wahres Bekenntnis, fragen Kommentatoren. Und vielleicht am wichtigsten für die Oscar- Preisträgerin («Erin Brockovich») selbst: Wird man ihr die Rolle des «Herzchens» künftig abnehmen, wenn sie nicht mehr den Glauben der Mehrzahl ihrer Fans teilt?
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Als «Sweetheart», als «Herzchen» oder auch einfach «Liebling», bezeichnen die Amerikaner Schauspielerinnen, die die Rolle der netten, natürlichen Frau in romantischen Komödien spielen. Unter all den Reese Witherspoons, Kate Hudsons und Katherine Heigls ist Julia Roberts eine Art Königin. Ihre Regentschaft gründete sich in Filmen wie «Magnolien aus Stahl», «Die Hochzeit meines besten Freundes», «Notting Hill» oder «Die Braut, die sich nicht traut». Nicht zu vergessen natürlich «Pretty Woman» von 1990, ihr Film aller Filme.
Roberts neuer Streifen reiht sich wieder in die Kategorie «Frauenfilm» ein: Eine reife, aber natürlich immer noch schöne Frau wurde vom Leben, und natürlich speziell den Männern, enttäuscht und reist in der Welt herum. Antworten findet sie im Hinduismus. Und so ähnlich soll es Roberts bei den Dreharbeiten zu «Eat, Pray, Love» ergangen sein. Mit Mann und drei Kindern gehe sie in den Tempel, sagte sie nun der Zeitschrift «Elle» (US-Ausgabe). Sie «singe und bete und feiere. Ich bin definitiv eine praktizierende Hindu.» ...weiter bei WELT.de
Eine uralte Sportart aus Südasien strebt auf die internationale Bühne: Im Kabaddi versuchen Mannschaften wechselweise, Spieler aus der gegnerischen Menschenkette herauszulösen. Dabei dürfen sie nur eines nicht: Luft holen.
Hardawinder Singh Dulla Surkhpuria atmet tief ein. Der Schiedsrichter pfeift und lässt den Arm fallen. Surkhpuria sprintet los in die gegnerische Hälfte, den bloßen Oberkörper angespannt.
Seinen Atem lässt der Inder mit konstanten, schier unverständlichen Lauten durch die Lippen gleiten - und das möglichst langsam, denn die Luft muss für den ganzen Angriff reichen. Sein Gesang ist eine Aneinanderreihung des Wortes "Kabaddi" - der Name dieses Spiels.
Einfach mal die Luft anhalten - was wie eingut gemeinter Rat an so manchen exaltierten Fußball-Profi klingt, gehört im Kabaddi (sprich Kabba-di) zu den Grundregeln. So bizarr das Atemanhalte-Spiel für Europäer, die wir an auf dem Rasen keuchende Fußballspieler gewöhnt sind, auch klingen mag: In Süd- und Südostasien, speziell in Indien und dort insbesondere in der nordindischen Region Punjab ist Kabaddi ein Volkssport.
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Surkhpuria, Vize-Kapitän der indischen Nationalmannschaft, bleibt vor den Gegnern aus Pakistan stehen, tippelt nach Boxer-Manier abwartend hin und her. Die vier Verteidiger - stopper - in den grünen Hosen halten sich an den Händen, bilden eine Kette.
Der asiatische Mannschaftssport vereint Elemente aus Ringkampf und Fangspiel. Die Spieler - deren Konstitution der von Rugby-Spielern ähnelt - stehen sich auf einem runden oder rechteckigen Feld gegenüber. Im Wechsel schicken sie ihren raider - den Räuber - in die gegnerische Hälfte.
Um einen der gegnerischen Spieler (der antis) zu "rauben", reicht es, wenn der raider diesen berührt - und den Verteidigungsversuchen des angegriffenen Teams entwischt. Sobald Surkhpuria nach vorn springt und er einen Gegner zu berühren versucht, folgen die weiteren Spielzüge blitzschnell: Die Verteidiger versuchen, ihn von der Rückkehr in die eigene Hälfte abzuhalten - so lange, bis er keine Luft mehr hat. Gelingt es ihnen, geht der Punkt an ihr Team.
Seit rund 4000 Jahren wird Kabaddi im Süden Asiens
gespielt, sogar Buddha selbst soll im Teamringen dereinst Zerstreuung gesucht
haben, heißt es in der Überlieferung. Verbindliche Regeln wurden erstmals
1921 anlässlich eines großen Turniers im heutigen Bundesstaat Maharashtra
geschaffen. ...weiter bei SÜDDEUTSCHE.de
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A woman came home from work late, tired and
irritated, to find her 5-year old son waiting for her at the door.
SON: 'Mummy, may I ask you a question?'
MUM: 'Yeah sure, what it is?' replied the
woman.
SON: 'Mummy, how much do you make an hour?'
MUM: 'That's none of your business. Why do
you ask such a thing?' the woman said angrily.
SON: 'I just want to know. Please tell me,
how much do you make an hour?'
MUM: 'If you must know, I make R 50 an hour.'
SON: 'Oh,' the little boy replied, with his
head down.
SON: 'Mummy, may I please borrow R25?'
The mother was furious, 'If the only reason
you asked that is so you can borrow some money to buy a silly toy or some
other nonsense, then you march yourself straight to your room and go to bed..
Think about why you are being so selfish. I don't work hard everyday for such
childish frivolities.'
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The little boy quietly went to his room and
shut the door..
The woman sat down and started to get even
angrier about the little boy's questions. How dare he ask such questions only
to get some money?
After about an hour or so, the woman had
calmed down , and started to think:
Maybe there was something he really needed to
buy with that R25.00 and she really didn't ask for money very often.The woman
went to the door of the little boy's room and opened the door.
'Are you asleep, son?' She asked.
'No Mummy, I'm awake,' replied the boy.
'I've been thinking, maybe I was too hard on
you earlier' said the woman. 'It's been a long day and I took out my
aggravation on you. Here's the R25 you asked for.'
The little boy sat straight up, smiling. 'Oh,
thank you Mummy!' he yelled. Then, reaching under his pillow he pulled out
some crumpled up bills.
The woman saw that the boy already had money,
started to get angry again.
The little boy slowly counted out his money,
and then looked up at his mother.
'Why do you want more money if you already
have some?' the mother grumbled.
'Because I didn't have enough, but now I do,'
the little boy replied.
'Mummy, I have R50 now. Can I buy an hour of
your time? Please come home early tomorrow. I would like to have dinner with
you.'
The
mother was crushed. She put his arms around her little son, and she begged
for his forgiveness.
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Hier strömen Schlangenbeschwörer und Pilger in West Bengalen zu Ehren der Manasa zusammen, der zentralen Figur der Schlangenverehrung. Dieses Jahr fällt das spektakuläre Fest auf den 24. August
Am letzten Tag des Monats Shraban findet das Schlangenfest Jhapan in Bishnupur (auch Vishnupur) statt. Das Städtchen liegt etwa 200 km westlich von Kolkata in West Bengalen.
Zum Fest wird eine spezielle
Statue der Göttin Manasa hergestellt und prächtig geschmückt durch die
Straßen der Dörfer getragen.
Die Schlange als Naturgottheit
geht auf vorhinduistische Zeiten zurück. Es gibt in Indien mehrere Festivals
(z.B. das Nag Purnima), die der Schlangenverehrung gewidmet sind.
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Unterschiedliche Legenden
ranken sich um Manasa und ihre Schlangen. Die Moral der Geschichten ist
meist, dass der Mensch mit der Natur in Harmonie leben soll. Deshalb erzählt
man auch, dass zum Jhapan noch niemals jemand von einer der vielen Kobras
gebissen worden sei. Denn unter den unzähligen Kobras der Snake Charmer
(Schlangenbeschwörer) sind viele, die noch ihre Giftzähne besitzen.
Auf die Schlangenbeschwörer aus
nah und fern übt dieses Fest natürlich eine große Anziehung aus. Überall
sitzen sie an diesem Tag und lassen ihre Kobras tanzen. So mancher küsst
seine Schlangen zur Demonstration seiner Zuneigung. Die Fotos solcher Szenen
erscheinen an den nächsten Tagen weltweit in den Zeitungen.
Das Jhapan Fest ist von der
indischen Regierung zum Nationalfeiertag erklärt worden.
Wir kennen sie von unseren Tropenreisen, und selbst diejenigen lieben sie, die sonst alles Gekreuch widerlich finden: Die Geckos. Die interessanteste Art dieser Spezies aber lebt im brasilianischen Dschungel und ist so winzig, dass Deine Fingerspitz für ihn ein Berggipfel ist. Das Tollste: Dieser Minigecko ist unsinkbar und kann übers Wasser laufen.
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Lunga aus dem Musical "Africa, Africa" ist Gast einer holländischen TV-Show. Sie ist eine Frau ohne Knochen, gegen die ein Python ungelenkig wirkt. Nichts für Zartbesaitete!
Da hat ein Inder eine winzige Kanone gebaut. Schau, was für einen "durchschlagenden" Erfolg der Zwerg hat! kein Film für Pazifisten...
Den Film "Der Bär" von Jean-Jacques Annaud habt ihr sicher alle schon gesehen. Ein Nein wäre ja auch mit kultureller Ächtung zu strafen. Ich habe ihn zweimal gesehen. Oder doch dreimal? Trotzdem freute ich mich über den 4-Minuten-Ausschnitt, wo der kleine Bär auf den Puma trifft. Da fragt man sich bei solch grandiosen Natur- und Tieraufnahmen, wie man so etwas filmt.
Infolge der Unwetterkatastrophen in der Trekkingregion Ladakh hat am 9. August das Auswärtige Amt seine Reisesicherheits-Hinweise wie folgt überarbeitet und ergänzt:
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"Sowohl in den Städten Srinagar als auch in Jammu ist es zu Bombenattentaten insbesondere an öffentlichen Plätzen gekommen. Weitere gewalttätige Auseinandersetzungen, vor allem im Landesteil Kaschmir, sind nicht auszuschließen. Im Landesteil Jammu hat sich die Lage nach gewaltsamen Protesten beruhigt; auch dort besteht aber weiterhin die Gefahr neuer Unruhen.
Überschwemmungen und Erdrutsche haben in der bei Touristen beliebten Region Ladakh viele Menschenleben gekostet und große Schäden angerichtet. Die Stadt Leh und Umgebung ist weitgehend von der Außenwelt abgeschlossen. Von Reisen in diese Gebiete wird dringend abgeraten.
Wegen erheblicher Sicherheitsrisiken sollten in Ladakh die Grenzgebiete gemieden werden. Generell wird dringend abgeraten, allein oder mit einem nicht ausgewiesenen Führer durch diese Gegenden zu trekken, per Autostopp zu reisen oder an einsamen Plätzen zu zelten."
Zu den vollständigen Sicherheitshinweisen
Bali und die Karibik taugen nichts. Abgesehen davon, dass Paris, New York, Sydney und Rio Schrott sind. Das zumindest meint Dietmar Bittrich und hat den etwas anderen Reiseführer geschrieben.
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Eigentlich ist Dietmar
Bittrich ein ganz netter Zeitgenosse. Er schreibt süffisante Bücher und
begleitet hin und wieder im Dienste eines Kreuzfahrtunternehmens Passagiere.
Er ist dann so eine Art Reiseführer und als solcher auch für alle
Gemütszustände seiner Gäste zuständig. Bittrich kennt sich also gut aus in
Sachen Befindlichkeit und Reisen. Und vielleicht ist das ja auch der Grund,
warum er auf berühmte Sehenswürdigkeiten und Orte, die man unbedingt gesehen
haben muss, nicht gut zu sprechen ist.
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Denn im Gegensatz zu „1000
places to see before you die“, mit dem die US-Journalistin Patricia Schultz
2003 einen Millionen-Bestseller landete, ist Bittrich der Meinung, dass „es
in Wirklichkeit keinen Ort gibt, den man gesehen haben muss“. Wie jeder ökonomische
denkende Mensch weiß er, dass die Reisebranche von diesen Illusionen gut
lebt: Da müssen sie noch hin, das dürfen sie auf keinen Fall verpassen, dort
können sie wirklich entspannen. Aber letztendlich ist oft das Gegenteil der
Fall. Die Enttäuschung ist groß, weil die Erwartungen zu hoch waren.
Tritt dieser Fall ein, dann
zitiert Bittrich gerne den unübertroffenen Mark Twain: „Leute, die viel
gereist sind, erkennt man am unzufriedenen Gesichtsausdruck.“ Es gibt nur
zwei glückliche Phasen beim Reisen: die Phase der Planung, also der Vorfreude
und der Vorstellungen – und die Phase der Erinnerung. Die Reise selbst ist
nach Bittrichs Erfahrungen nicht „erfreulicher als der gewöhnliche Alltag“. ...weiter bei FOCUS.de
"1000 Orte, die man knicken kann", Dietmar Bittrich, rororo, für 8,95 Euro versandkostenfrei bei BUCH.de
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Natürlich beantworte ich
alle Zuschriften persönlich. Nur wenn es von allgemeinem Interesse ist oder
ich es aus irgendeinem schrägen Grunde mit Euch teilen will, wird Rede und
Antwort hier öffentlich.
Das KD-Onlinemagazin und die INN sind ein guter Filter. Ich habe nichts gegen vergnügungssüchtige Ballermanntouristen - jeder soll seine individuelle Reisementalität ausleben dürfen. Doch bei der Lektüre meiner Infos sortieren sich diese Menschen von vornherein selbst aus, und ich brauche es ihnen gar nicht erst am Telefon ausreden. Das ist immer peinlich - aber nicht immer vermeidbar
Da fragt mich ein Nametutnichtszursache dieser Tage per eMail nach kleinen Jungs in Indien. Bei solchen Fragen zittern in unserem Missbrauchszeitalter gleich die Antennen. Aber es war ein Missverständnis. Der Mann war letztes Jahr in Mexiko und hat einen kleinen Jungen gegen Trinkgeld beauftragt, morgens um 6 Uhr einen Liegestuhl mit Handtuch zu blockieren, Also kein Pädophiler - aber dennoch einer, der zu unserer Reisephilosophie nicht so ganz passt. Wir gingen als Freunde auseinander...
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Besonders die ehemaligen Gäste der Vettikavumgal Farm in Kerala hat der schwere Unfall des Familienoberhaupts Raju erschüttert. So schreibt Gisela aus Weingarten:
Hallo Bernd, es tut mir wirklich sehr leid um Raju, und ich hoffe, dass er bald wieder auf die Beine kommt ohne große bleibende Schäden. Die Familie hat so viel für uns getan. Jetzt ist es Zeit, einmal etwas für sie zu tun. Bei der enormen Höhe der zu erwartenden Kosten kann ja alles nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein. Trotzdem zählt in diesem Fall eher die Tatsache, dass man überhaupt etwas tut. Für die Familie vielleicht ein kleiner Trost, dass wir, die ehemaligen Gäste, teilnehmen an ihrer schwierigen Situation und uns gern an sie zurückerinnern. Viele liebe Grüße an Raju und seine Familie. Möge er bald wieder wohlauf sein !
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Wahrscheinlich
hätte ich den Artikel " Warum die Inder Brahma nicht anbeten" von
Aakbar Patel doch übersetzen sollen - wir hätten mehr von Euch erreicht. Doch
auch so vermittelte er hochinteressante Aspekte der indischen Mentalität.
Meint zum Beispiel Ben aus Wien:
Der Artikel von Aakbar Patel war hochinteressant. Besonders im Hinblick auf die Milliardenspenden der westlichen Superreichen, von denen wir letzte Woche lesen konnten. Obwohl ich mich seit vielen Jahren mit Indien beschäftige, verschafft Patel mir eine völlig neue Sichtweise auf die indische Mentalität. Doch sicher gibt es noch unzählige andere Theorien - auch bei den Indern über sich selbst. Trotzdem bin ich dankbar für diesen Artikel, obwohl er meinen ziemlich verblassten Englischkenntnissen ein paar deftige Stolpersteine beschert hat. Du hattest Recht: In Indien braucht man weit weniger Vokabular, um gut durch zu kommen. Weiter so, grüßt Ben aus Wien
Schon
mal mit einem Agnostiker über Reinkarnation und Wiedergeburt diskutiert? Bei Erwin findet das zwar auf unterdurchschnittlichem Niveau
statt, weil ich bei ihm Tiefgang vermeide - ist aber lustig.
"Was
wird denn Deiner Meinung nach aus mir, wenn ich tot bin?" fragt er. Ich
lasse mich nicht drauf ein und antworte so, wie er es versteht: "Du
verfaulst." - "Ach? Und dann?" - "Dann wächst Gras aus
Dir." (Da sind wir doch schon nah am Beweis für Wiedergeburt) "Und
wie weiter?", fragt Erwin misstrauisch. Er hat eine fruchtbare
Diskussion provozieren wollen. "Dann kommt eine Kuh vorbei und frisst
das Gras." - "Und dann ist alles vorbei, was?" - "Nein,
die Kuh gibt das ja wieder ab." - "Aha, und dann?" -
"Tja, Erwin - dann komme ich vorbei und sage: Mensch Erwin, Du hast Dich
aber verändert!"
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Dass
die Erdbestattung der Christen immerhin eine Form von Reinkarnation ermöglicht
- die Feuerbestattung der Hindus hingegen höchstens die Hoffnung auf
Auferstehung offen lässt, wollte er mir anschließend noch reindrücken.
"Ich habe meine Überzeugungen", winke ich ab, "Verwirre mich
also nicht mit Tatsachen. Die Hauptsache ist doch, dass Du stirbst,
oder?" (Ende Gelände - jetzt habe ich erst mal eine Zeitlang Ruhe...)
Aus dem Osten kommt das Licht (ex oriente lux) und für manche
auch die Erleuchtung. Beides ist bei der Verballhornung des alten
lateinischen Spruchs in dieser Rubrik nicht gemeint. Hier üben wir ein wenig
Umgangsenglisch mit den humorigen Beiträgen aus indischen Foren, Zeitungen
und eMails. Hierbei verhindert allerdings die Globalisierung manchmal
Rückschlüsse auf die indische Kultur, denn etliche Anekdoten stammen offenbar
von Auslandsindern (NRI) aus Amerika und England
A mature (over 40) lady gets pulled over for
speeding...
Older Woman:
Is there a problem, Officer?
Officer:
Ma'am, you were speeding.
Older Woman:
Oh, I see.
Officer:
Can I see your license please?
Older Woman:
I'd give it to you but I don't have one.
Officer:
Don't have one?
Older Woman:
Lost it, 4 years ago for drunk driving.
Officer:
I see....Can I see your vehicle registration papers please.
Older Woman:
I can't do that.
Officer:
Why not?
Older Woman:
I stole this car.
Officer:
Stole it?
Older Woman:
Yes, and I killed and hacked up the owner.
Officer:
You what?
Older Woman:
His body parts are in plastic bags in the trunk if you want to see...
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The Officer looks at the woman and slowly
backs away to his car and calls for back up.
Within minutes 5 police cars circle the car. A senior officer slowly
approaches the car, clasping his half drawn gun.
Senior Officer: Ma'am, could you step out of your vehicle please! The woman
steps out of her vehicle.
Older woman:
Is there a problem sir?
Senior Officer: One of my officers told me
that you have stolen this car and murdered the owner.
Older Woman:
Murdered the owner?
Senior Officer: Yes, could you please open
the trunk of your car, please.
The woman opens the trunk, revealing nothing
but an empty trunk.
Senior Officer: Is this your car, ma'am?
Older Woman:
Yes, here are the registration papers.
The officer is quite stunned.
Senior Officer: One of my officers claims that you do not have a driving
license.
The woman digs into her handbag and pulls out
a clutch purse and hands it to the officer.
The officer examines the license. He looks
quite puzzled.
Senior Officer: Thank you ma'am, one of my officers told me you didn't have a
license, that you stole this car, and that you murdered and hacked up the
owner.
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Older Woman:
Bet the liar told you I was speeding, too.
Two elderly ladies meet at the launderette
after not seeing one another for some time. After inquiring about each
other's health one asked how the other's husband was doing.
"Oh! Sanjay died last week. He went out
to the garden to dig up a cabbage for dinner, had a heart attack and dropped
dead, right there in the middle of the vegetable patch!"
"Oh dear! I'm very sorry," replied
her friend. "What did you do?"
"Opened a can of peas instead!"
A woman went to the doctor's office. Where
she was seen by one of the new doctors, but after about 4 minutes in the
examination room, she burst out, screaming as she ran down the hall.
An older doctor stopped her and asked what
the problem was, and she told him her story. After listening, he had her sit
down and relax in another room.
The older doctor marched down the hallway to
the back where the first doctor was and demanded, "What's the matter
with you? Mrs. Terry is 63 years old, she has four grown children and seven
grandchildren, and you told her she was pregnant?"
The new doctor continued to write on his
clipboard and without looking up said, "Does she still have the
hiccups?"
A woman, her husband, and their three
rambunctious young sons were in their car waiting at a traffic in
Mumbai. The woman glanced over at the
car next them, noticing a blissfully happy mother with her baby daughter.
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Looking at her husband she said, "As
soon as I lose my weight from the last baby, I want to try for a
daughter."
The husband reached up to the dash, grabbed
an open box of snacks, and said, "Here, have a cookie."
Thought
1
When we are born, our mothers get the
compliments and the flowers.
When we are married, our brides get the
presents and the publicity.
When we die, our widows get the life
insurance.
What do women want to be liberated from?
Thought
2
The average man's life consists of:
Twenty years of having his mother ask him
where he is going,
Forty years of having his wife ask the same
question;
and at the end, the mourners wondering too
where he is going.
Thought
3
Everyone in the wedding ceremony was watching
the radiant bride as her father escorted her down the aisle to give away to
the groom. They reached the altar and the waiting groom; the bride kissed her father and placed
something in his hand. Everyone in the room was wondering what was given to
the father by the bride.
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The father could feel the suspense in the air
and all eyes were on him to divulge the secret and say something. So he
announced :
'Ladies and Gentlemen. Today is the luckiest day of my life
...' Then he raised his hands with
what his daughter gave him and continued,
'My daughter finally, finally
returned my Credit Card to me.'
The whole audience including the priest
started laughing . . . . . But not
the poor Groom ! ! !
And
now the Best
for the Last
. . . .
Thought
4
A Man was walking down a street when he heard
a voice from behind, 'If you take one
more step, a brick will fall down on your head and kill you.'
The man stopped and a big brick fell right in
front of him. The man was astonished.
He went on, and after a while he was going to cross the road. Once
again the voice shouted, 'Stop ! Stand still ! If you take one more step a car will run over you, and you will
die.'
The man did as he was instructed, just as a car came careening around the
corner, barely missing him.. The man
asked. 'Who are you?'
'I am your guardian angel,' the voice
answered.
'Oh, yeah?'
the man said 'And where the
hell were you when I got married?
A man goes to consult a specialist about his
medical problem. After the visit the man asks, "How much do I owe
you?"
"My fee is five hundred rupees,"
replies the physician.
"Five hundred rupees? That's impossible.
No one charges that much!"
"In your case," the doctor replies,
"I suppose I could adjust my fee to three hundred."
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"Three hundred rupees? For one visit?
Ridiculous."
"Well, then, could you afford two
hundred?"
"Who has that kind of money?"
"Look, replies the doctor," growing
irritated, "Just give me a hundred and get out of my office, okay?"
"I can give you fifty," says the
man. "Take it or leave it."
"I don't understand you," says the
doctor. "Why did you come to the most expensive doctor in Delhi if you
have no money?"
"Listen, Doctor," says the patient,
"When it comes to my health, nothing is too expensive!"
The guy says, "Doc, I'm having trouble
getting it up."
The doctor examines him and says,
"You'll need to have some work done to bring back your sex drive. I can
do it in a series of operations that will take thirty days and cost twelve
thousand dollars, or I can do it in one operation right away that would cost
thirty thousand dollars. Why don't you go home and discuss it with your
wife?"
The next day the guy comes back into the
doctor's office. The doctor says, "What did you decide?"
He says, "We're going to re-do the
kitchen."
"Doc, I think my son has
gonorrhea," a patient told his urologist on the phone. "The only
woman he's screwed is our maid."
"Ok, don't be hard on him. He's just a
kid," the medic soothed. "Get him in here right away and I'll take
care of him."
"But, Doc. I've been screwing the maid
too and I've got the same symptoms he has."
"Then you come in with him and I'll fix
you both up." Replied the doctor.
"Well," the man admitted, " I
think my wife now has it too."
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"Son of a bitch!" the physician
roared. "That means we've all got it!"
Schwere Aufgabe für Neulinge
While visiting Annapolis, a lady tourist
noticed several students on their hands and knees assessing the courtyard
with pencils and clipboards in hand.
"What are they doing?" she asked
the tour guide.
"Each year," he replied with a
grin, "the upperclassmen ask the freshmen how many bricks it took to
finish paving this courtyard."
When they were out of earshot of the
freshmen, the curious lady asked the guide: "So, what's the
answer?"
The guide replied: "One."
As a jet was flying over Arizona on a clear
day, the copilot was providing his passengers with a running commentary about
landmarks over the PA system.
"Coming up on the right, you can see the
Meteor Crater, which is a major tourist attraction in northern Arizona. It
was formed when a lump of nickel and iron, roughly 150 feet in diameter and
weighing 300,000 tons, struck the earth 50,000 years ago at about 40,000
miles an hour, scattering white-hot debris for miles in every direction. The
hole measures nearly a mile across and is 570 feet deep."
The lady
sitting next to me exclaimed: "Wow, look! It just missed the
highway!"
"Sixty is the worst age to be,"
said the 60-year-old man. "You always feel like you have to pee and most
of the time you stand there and nothing comes out."
"Ah, that's nothin," said the
70-year-old. "When you're seventy, you don't have a bowel movement any
more. You take laxatives, eat bran, sit on the toilet all day and nothin'
comes out!"
"Actually," said the 80-year -old,
"Eighty is the worst age of all."
"Do you have trouble peeing, too?"
asked the 60-year old.
"No, I pee every morning at 6:00. I pee
like a racehorse on a flat rock; no problem at all."
"So, do you have a problem with your
bowel movement?"
"No, I have one every morning at
6:30."
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Exasperated, the 60-year-old said, "You
pee every morning at 6:00 and crap every morning at 6:30. So what's so bad about
being 80?"
"I
don't wake up until 7:00."
Once upon a time a married couple celebrated
their 25th marriage anniversary.
They had become famous in the city for not
having a single conflict in their period of 25 years.
Local newspaper editors had gathered at the
occasion to find out the secret of their well known "happy going
marriage".
Editor: "Sir. It's amazingly
unbelievable. How did you make this possible? "
Husband recalling his old honeymoon days
said:
"We had been to Shimla for honeymoon
after marriage.
Having selected the horse riding finally, we
both started the ride on different horses.
My horse was pretty okay but the horse on
which my wife was riding seemed to be a crazy one.
On the way ahead, that horse jumped suddenly,
making my wife topple over.
Recovering her position from the ground, she
patted the horse's back and said "This is your first time".
She again climbed the horse and continued
with the ride. After a while, it happened again.
This time she again kept calm and said
"This is your second time" and continued.
When the horse dropped her third time, she
silently took out the revolver from the purse and shot the horse dead !!
I shouted at my wife: "What did you do
you psycho. You killed the poor animal. Are you crazy?" ..
She gave a silent look and said: "This
is your first time!!!"."
Husband:
"That's it. We are happy ever after. "
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Neue Leserinnen und Leser mögen mir verzeihen, dass ich die immer wiederkehrenden Namen unserer Freunde in Indien nicht jedes Mal erkläre. Ich setze hier voraus, dass INN-Leser ihre "Schularbeiten" bereits gemacht haben.
Bei KD-online findet sich in den Kapiteln unserer Reiseregionen auch die Rubrik "Places & People" - dort werden unsere Gastgeber vorgestellt. Hier nur kurz die häufigsten Namen:
Raju Vettikavumgal Sebastian ist der Kochattan, Familienvorstand und
Gastgeber der 2. Generation für unsere Südindiengäste der Kerala
Discovery auf der Dschungelfarm Vettikavumgal im Calicut-Distrikt,
Nord-Kerala. Lovely Sebastian ist Rajus Frau und Mutter seiner 4 Kinder Martin, Paul,
Jaimon & Diana. In der Nachbarschaft lebt Rajus Bruder Gilson
mit seiner FrauAnci und 4 Kindern. Auch Rajus jüngste Schwester Jessy,
die mit ihrem Mann Charly und 3 Kindern im Nachbardistrikt lebt,
treffen wir gern. (Dazu gelegentlich Rajus älteste Schwester Mercy und
sein jüngster Bruder Johnson, die in Deutschland leben) Für eine
entspannte Verlängerung am Kerala-Strand sorgt Dr. Lalitha Babu mit ihrem ruhig
gelegenen Strandresort südlich vom Kovalam Beach.
Maharaj
Chandrashekhar Singh
of Raoti und seine Frau Rani Bhavna residieren mit dem Sohn Prinz Yashvardan
(Yashu) im Indrashan, Jodhpur (Rajasthan). Als seine Freunde und Gäste dürfen
wir den Fürsten Chandra nennen. Er öffnet uns die Tore zu allen
anderen Royal Hosts der Rajputana
Discovery, Gujarat Discovery und Hills
Discovery
Manchmal ist da auch Erwin, Kunstfigur und Pseudonym immer dann, wenn es um Leute geht, die mit ihrem Halbwissen über die Dinge des Lebens ablästern. Die heißen bei mir alle Erwin...
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